Festzeiten

Festzeiten · 24. September 2019
Die Hochheiligen Tage oder Hohen Feiertage, auch bekannt unter Jamim Nora'im (Tage der Ehrfurcht), ist in erster Linie die Bezeichnung für die beiden Tage Rosch ha-Schana und Jom Kippur. Mit Jamim Nora'im wird auch der 10-tägige Zeitraum von Rosch ha-Schana bis Jom Kippur benannt, der als die zehn Tage der Umkehr oder die zehn Tage der Ehrfurcht bezeichnet wird. Des Weiteren kann sich Jamim Nora'im auch auf die gesamte 40-tägige Bußperiode vom 1. Elul bis Jom Kippur beziehen.

Festzeiten · 01. September 2019
Die Herbstfeste beginnen mit einem vierzig Tage dauernden Zeitabschnitt, der im Hebräischen "Teschuwa" heißt, was "Buße tun" oder "umkehren" bedeutet. Dieser Zeitraum beginnt an Rosch Chodesch Elul (1. Elul), und endet am 10. Tischri nach 40 Tagen, an Jom Kippur. Diese 40-tägige Periode wird auch als "Jemei Ratzon" (Tage der Gunst) bezeichnet.
Festzeiten · 06. August 2019
In 3. Mose 23 wird erwähnt, dass zwischen den ersten vier Frühjahrs- und den späteren drei Herbstfesten eine Pause von vier Monaten liegt. Es liest sich wie eine unnötige Unterbrechung, wenn man nicht versteht, was wirklich ausgesagt wird. Die Zeit der Sommerhitze hat eine messianische Bedeutung. Tatsächlich weist Jesus selbst auf diese viermonatige Pause hin, als Er mit der Frau aus Samaria spricht.

Festzeiten · 06. Juni 2019
Fünfzig Tage nach Pessach wird Schawuot gefeiert. Das Fest ist auch bekannt als Wochenfest oder Pfingsten und bezeichnet den Zeitpunkt der Tora-Gabe sowie die Gabe des Heiligen Geistes. Der HERR gab uns an diesem Tag von Schawuot zwei seiner unschätzbarsten Gaben. Es ist somit das Fest des Wortes und des Geistes Gottes, da Wort und Geist unlösbar miteinander verbunden sind.

Festzeiten · 23. April 2019
Unmittelbar nach Pessach, dem Sederabend, folgt das Fest der ungesäuerten Brote. Es beginnt am 15. Nissan und dauert sieben Tage. Beide Feste sind miteinander verbunden und gehen nahtlos ineinander über. Während Pessach an das vorüberschreiten des Verderbers, durch das Blut des Lammes, erinnert, besinnt sich das Fest der ungesäuerten Brote an den raschen Auszug der Israeliten aus Ägypten.
Festzeiten · 23. April 2019
Das Fest der Erstlingsfrüchte ist der Zeitpunkt der Auferstehung Jesu und steht für den völligen Sieg über Satan. Es spricht von der Hingabe des ersten und besten Teils an Gott und seinem Anspruch auf unser Leben. Das Fest beginnt immer am Tag nach dem Schabbat, während des Festes der ungesäuerten Brote und hat eine viel tiefere Bedeutung, als lediglich der Startschuss für den Erntebeginn zu sein.
Festzeiten · 19. April 2019
Das Pessachfest ist eine Vorausschattung von prophetischer Natur und weist auf einzigartige Weise auf seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung hin. Durch unseren Glauben an Sein Werk am Kreuz folgen wir ihm durch Tod und Begräbnis hinein in sein Auferstehungsleben und haben somit vollen Anteil an seinem Leben. Jesus ertrug unsere Schmach und Schande, damit wir an seiner Herrlichkeit Anteil haben können.
Festzeiten · 18. April 2019
Alle biblischen Feste sind Vorausschattungen. Sie sind prophetischer Natur und jedes weist auf eine einzigartige Weise auf einen Aspekt des Lebens und Werkes des Messias hin. Dieser Beitrag beleuchtet den zeitlichen Aspekt des Pessachfestes, der durch Jesus Christus perfekt erfüllt wurde.
Festzeiten · 16. April 2019
Pessach ist der Startschuss für ein Leben in den Absichten und der Fülle Gottes. Es ist das Fest des Auszuges aus dem Machtbereich des Feindes, zum Land unserer Verheißung. Es ist das Fest der Bekehrung und mit seiner Fülle von Hinweisen eine gewaltige Vorschattung auf Jesus, seinen Opfertod am Kreuz und Errettung durch sein vergossenes Blut. Pessach ist eine Glaubensproklamation, dass wir losgekauft sind durch das Blut des Lammes!
Festzeiten · 15. April 2019
In der Zeit vor Pessach, geht es darum, die Häuser von Sauerteig zu reinigen und soll uns besonders auf unsere "inneren Krümmel" aufmerksam machen. So dürfen wir unser Herz nach dem Sauerteig der Sünde durchsuchen um es "koscher für Pessach" zu machen, damit wir in Demut mit dem ungesäuerten Brot der Aufrichtigkeit und der Wahrheit wandeln können.

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