Israel

Immer mehr Medien verlassen objektiven Journalismus und betreiben Aktivismus. Durch Framing, selektive Sprache und einseitige Quellen wird Israel als Aggressor dargestellt, während Hamas-Verbrechen verharmlost oder verschwiegen werden. Dieses verzerrte Bild verstärkt Antisemitismus und untergräbt Vertrauen in Medien. Leser sind gefordert, kritisch zu prüfen und Wahrheit von Ideologie zu unterscheiden.
Antizionismus ist keine neutrale politische Haltung, sondern die moderne Maske eines uralten Hasses: Antisemitismus. Seit dem 7. Oktober 2023 sind antisemitische Vorfälle weltweit dramatisch gestiegen – auch in Deutschland. Die Ablehnung Israels zielt letztlich auf Gottes Bund mit seinem Volk. Christen sind daher aufgerufen, im Gebet einzustehen, Wahrheit zu bezeugen, praktisch zu helfen und mutig an Israels Seite zu stehen.
Antisemitismus ist kein politisches Randthema, sondern Ausdruck eines geistlichen Kampfes. Der 7. Oktober 2023 offenbarte erneut den „Geist Amaleks“: gezielter Hass auf die Schwächsten und auf Israel selbst. Die Bibel zeigt, dass dieser Hass letztlich Gottes Heilsplan angreift. Christen sind aufgerufen, wachsam zu sein, im Gebet einzustehen, Wahrheit zu bezeugen und Israel praktisch beizustehen.
Wird in Gaza ein Völkermord verübt? Seit dem Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 steht Israel international unter dem Vorwurf des Genozids. Doch erfüllt Israels Vorgehen im Krieg gegen die Hamas die Kriterien der UN-Völkermordkonvention? Der Beitrag beleuchtet Fakten, juristische Grundlagen und zeigt: Die Realität ist komplexer als Parolen, und ein Völkermord liegt nicht vor.
Judäa und Samaria sind nicht „besetzt“, sondern biblisches Kernland Israels, tief verwurzelt in Geschichte, Prophetie und göttlicher Verheißung. Orte wie Hebron, Bethlehem oder Bethel zeugen vom Erbe Abrahams, Davids und Jesu. Die Rückkehr der Juden seit 1967 ist keine Kolonisierung, sondern Erfüllung biblischer Prophetie. Wer die Wahrheit sucht, muss die Geschichte kennen, nicht ihre politische Verzerrung.
Israels „Operation Rising Lion“ ist mehr als Militärstrategie – sie ist tief biblisch verwurzelt. Der Name stammt aus 4. Mose 23,24: „Ein Volk wie ein Löwe wird sich erheben…“ Die Operation richtet sich gegen das Terror-Regime in Teheran und erfüllt prophetische Linien von der Tora bis zur Offenbarung. Der Löwe aus Juda erhebt sich – ein Zeichen göttlicher Führung und Hoffnung.
Warum hasst der Iran Israel? Die Bibel zeigt: Der Konflikt ist nicht nur politisch, sondern geistlich. Der Geist Amaleks – uralter Feind Israels – lebt im heutigen Iran weiter. Wie damals greift er das Volk Gottes in Momenten der Schwäche an. Doch Gottes Antwort bleibt dieselbe: Jahwe Nissi – Der Herr ist unser Banner. Die Gemeinde ist aufgerufen, Israel beizustehen – im Gebet, Trost und geistlicher Klarheit.
„Tröstet, tröstet mein Volk!“ (Jes 40,1) – dieser göttliche Aufruf gilt bis heute. Israel ist und bleibt Gottes erwähltes Volk – trotz Verfolgung, Ablehnung und Hass. Der Trost für Israel kommt nicht aus Politik, sondern aus Gottes unwiderruflicher Treue und der Hoffnung auf den Messias. Der Auftrag an die Gemeinde ist klar: Trösten, stützen, bezeugen. Doch wer nimmt diesen Auftrag heute noch ernst?
Levi (לֵוִי) bedeutet übersetzt „der Anschließende, der Verbundene, der Anhängliche“ und kommt vom hebräischen Wort „lava“. Er ist der drittgeborene Jakobs und der dritte Sohn von Lea. Mit Simeon überfiel Levi die Stadt Sichem; sie töteten alle Männer zur Rache der Vergewaltigung ihrer Schwester Dina. Für diese Tat wurden beider Nachkommen im Segen Jakobs zur Zerteilung und Zerstreuung in Israel verurteilt, ein Fluch, der sich für die Leviten aber später in einen gewissen Segen verwandelte...
Die Ersatztheologie lehrt fälschlicherweise, dass die Gemeinde Israel im Heilsplan Gottes ersetzt hat. Doch die Bibel betont Gottes Bundestreue und die zentrale Rolle Israels, wie Römer 11 und Jeremia 31 zeigen. Diese Irrlehre gefährdet das Verständnis biblischer Verheißungen und fördert antisemitische Ansichten. Christen sind aufgerufen, die Wahrheit der Schrift zu bezeugen und Gottes unveränderte Pläne für Israel anzuerkennen.

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