· 

Ermutigt sein in schwierigen Zeiten & Ausharren durch Ausrichten auf das Ziel

Dies ist ein Beitrag von einem treuen Bruder im Herrn, Elias Kuhnt und mir, Benjamin Strube, dem Leiter dieses Dienstes und entsprang aus dem, was der HERR uns persönlich aufs Herz gelegt hat. Diese Botschaft soll die Gemeinde und Braut Jesu Christi ermutigen, stärken und zum Dienst des Herrn zurüsten. Seid ermutigt in schweren Zeiten und harrt aus durch Ausrichtung auf das Ziel. Unser Herr lebt und kommt wieder!

 

Ermutigt sein in schwierigen Zeiten

von Elias Kuhnt

Jeder Gläubige kommt im Laufe seines Lebens in Zeitabschnitte, in dem es ihm schwer fällt am Glauben und an unserem Herrn Jeschua HaMaschiach festzuhalten. Besonders in dieser Zeit, in der wir leben, wo große Panik und Angst ausbrechen und Gläubige durch starke Veränderungen in der Gesellschaft erschüttert werden.

 

Trotz all diesen Veränderungen in unserem Umfeld sollten wir getrost und gestärkt sein. Wichtig ist, dass wir nicht den Fokus auf weltliche und irdische Dinge legen, sondern mehr denn je auf den HERRN blicken und Ihm nachfolgen.

 

Lukas 21,28

"Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht"

 

Was der Welt Grund zur Sorge, Verzweiflung und Angst ist, sollte uns, die wir dem Auferstandenen nachfolgen, ein Grund zur Freude und zum Glauben sein. Jeder, der anders empfindet, hat jederzeit die Möglichkeit die Schriften auf die Prophetien zu durchforschen die unsere Zeit und das was vor uns liegt betreffen. Das Wort Gottes gibt uns einen klaren Überblick über alles was in der Welt geschieht und wie wir es zu beurteilen haben.

 

Matthäus 24,6-8

"6 Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende. 7 Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen. 8 Dies alles ist der Anfang der Wehen"

 

Wenn das erst der Anfang ist, dann ist jetzt noch Zeit umzukehren und Buße zu tun. JETZT ist die Zeit für Jeschua zu leben. Wir sollten die Chance ergreifen den Menschen die Gute Nachricht zu verkünden und die Tore die sich uns dadurch auftun durchschreiten. Was für die Welt eine Zeit der Trübsal ist, ist für uns eine Zeit der Freude. 

 

Gebt die Hoffnung nicht auf!

Ausharren durch Ausrichten auf das Ziel

von Benjamin Strube

In diesen „Zeiten der Erschütterung“ denke ich an das Wort aus 2. Timotheus 1,7: „Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit!“.

 

Ein von mir sehr geschätzter Mann Gottes, Harald Eckert, mit dem ich zusammen dienen darf, schrieb am 03.04.2020 in einem Sondernewsletter der "Christen an der Seite Israels" anlässlich der weltweiten Corona-Krise folgendes:

„Zuerst ist darin jeder von uns ganz persönlich herausgefordert. Manche von uns sind persönlich oder im Umfeld mit Krankheitssorgen beladen. Andere mit beruflichen und existentiellen Sorgen. Wieder andere sind auf der familiären und auf der Beziehungsebene in diesen unruhigen Zeiten besonders gefordert. Was auch immer die Sorgen und Herausforderungen sind: Gott hat einen Weg! Gott hat einen Segens- und Erlösungsweg. Mag es durch Beschneidung und Läuterung gehen: Gott hat einen Weg! Einen Weg der Gerechtigkeit, des Friedens und der Freude im Heiligen Geist! (Röm 14,17) Einen Weg der Expansion seines Reiches in uns und durch uns!

 

Wir bewegen uns auf die Passahzeit zu. Jesus ist das Passahlamm! Jesus ist der Auferstandene! Wenn wir das Blut des Lammes zur Vergebung unserer Sünden immer wieder neu auf den Türrahmen unseres Herzens streichen, unsere Sünden bekennen, dem Frieden nachjagen, unter dem Druck der Umstände uns zu Jesus hin verändern lassen, dann wird uns alles, auch diese ungewohnte Situation zum Besten dienen (Röm 8,28). Wenn diese Herausforderungen dazu dienen, dass unsere Liebe zu Jesus und zueinander vertieft wird, und wenn sie dazu dienen, dass wir in unserer Berufung geläutert, gereinigt, neu zugerüstet und bevollmächtigt werden, dann wird uns auf Dauer nichts schaden, sondern alles zum Besten dienen. In der Kraft seiner Auferstehung, in Liebe und Besonnenheit. Das ist Jesu Verheißung für jeden Einzelnen von uns“.

 

Lasst uns mit Ausharren laufen

Das zwölfte Kapitel des Hebräerbriefes zeigt uns den Weg des Glaubens seit Christus. Es ist eine Ermunterung zum Glaubenswandel im Aufblick auf Jesus Christus; im Ausharren in Prüfungen nach Seinem Vorbild. Bevor ich näher auf den Anfang dieses Kapitel eingehe, möchte ich folgendes anmerken:

 

Ein interessantes strukturelles Merkmal des Hebräerbriefs ist die Tatsache, dass der Autor in zwölf Passagen sagt: „Lasst uns etwas tun...“ Diese Wendung „lasst uns“ weist auf zweierlei hin. Erstens auf eine Entscheidung. Zweitens auf eine gemeinsame Entscheidung. Vieles im Hebräerbrief zeigt uns, dass wir nicht alles allein machen können. Wir müssen mit unseren Glaubensgeschwistern zusammenleben und kooperieren. Auch das korrigiert eine falsche Haltung in manchen neumodischen Erscheinungsformen des Christentums, wo es nur noch heißt: „Jesus und ich.“ Das stimmt nicht. Es heißt nicht: „Ich werde“, sondern: „Lasst uns!“.

 

Die neunte von zwölf dieser besagten „Lasst uns!“-Passagen finden wir im ersten Vers des zwölften Kapitels:

 

Hebräer 12,1

"Deshalb lasst nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausharren laufen den vor uns liegenden Wettlauf"

 

Deshalb“ – angesichts all der in Kapitel 11 zitierten Glaubensvorbilder. „Zeugen”: 1. Jene, die die Siege des Glaubens bezeugen. 2. Zuschauer bei einem Wettlauf.

 

"... lasst uns mit Ausharren (od. Ausdauer, Geduld, Langmut) laufen in dem Kampf, der vor uns liegt". Ausharren lernt man nur durch Ausharren. Niemand wird für dich ausharren. Du musst es tun. Es gibt keine andere Möglichkeit. Es dient uns zum Guten. Warum? In Römer 5,4 heißt es, dass Ausharren einen bewährten Charakter hervorbringt.

 

Römer 5,4

"das standhafte Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung"

 

Es gibt einen Unterschied zwischen Leuten, die glauben, und Leuten, die bewiesen haben, dass sie glauben. Leute, die die Prüfung bestanden haben und siegreich durchgegangen sind, sind optimistische Leute.

 

In Hebräer 12,2 heißt es dann:

"indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldete und dabei die Schande für nichts achtete, und der sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat"

 

Diese Worte bergen den Schlüssel zum Erfolg: Unseren Blick von uns abwenden und auf Jesus richten! In Hebräer 11,27 heißt es: »Mose hielt standhaft aus, als sähe er den Unsichtbaren.«

 

Jesus ist genauso fähig, unseren Glauben zu vollenden, wie er fähig war, ihn ins Leben zu rufen. Es geht hier schwerpunktmäßig darum, dass alles mit Jesus anfängt und alles in ihm vollendet und vervollkommnet wird. Das gilt für unser Leben als Christ. Es beginnt mit ihm und endet mit ihm. Wir sind erfolgreich, solange wir unseren Blick von uns abwenden und auf Jesus richten.

 

In Hebräer 12,3 lesen wir dann:

"Achtet doch auf ihn, der solchen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht müde werdet und den Mut verliert!"

 

Jesus ist es, der so großen Widerspruch von Sündern gegen sich selbst erduldet hat. Er war sehr geduldig. Er hätte ein Wort sprechen und sie auslöschen können, aber er tat es nicht. Er erduldete es. Und wie er stehen auch wir in einem Kampf gegen Sünde. Das gehört zum Christsein dazu. Man kann nicht Christ sein, ohne in diesen Kampf verwickelt zu sein. Das geht mit dem Christsein einher. Wir stehen in einem Kampf. Da haben wir keine Alternative. Die einzige Alternative ist im Grunde die, ob wir gewinnen oder verlieren. Es gibt kein Zwischending. Nicht gewinnen, heißt verlieren.

 

Schlagen wir Römer 12,21 auf, einen sehr eindringlichen Bibelvers:

"Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten"

 

Es gibt keinen Mittelweg und kein Zwischending. Wenn man das Böse nicht überwindet, wird man von ihm überwunden werden. Das einzige, was stark genug ist, das Böse zu überwinden, ist das Gute. Es muss also das positiv ausgeübte Gute sein, das uns den Sieg schenkt – keine Neutralität, nicht die Haltung: »Ich tue ohnehin niemandem etwas zuleide« oder »Ich bin genauso gut wie mein Nächster«, sondern die definitive Verpflichtung, Gutes zu tun und die praktische Ausübung des Guten in unserem Leben, die uns in die Lage versetzt, das Böse zu überwinden.

 

Wenn man die Verheißungen des Neuen Testaments unter die Lupe nimmt, wird man feststellen, dass nur Überwindern Segen verheißen ist. In der Offenbarung, dem letzten Buch des Neuen Testaments, sieht man, dass sich jede Verheißung an die Menschen in den sieben Gemeinden an den richtet, der überwindet. Wir müssen der Realität des Lebens ins Auge sehen. Das Leben als Christ ist etwas sehr Ernstes. Es ist kein Spaziergang, sondern ein Wettlauf. Wir müssen nach den Regeln laufen; wir müssen die Bedingungen erfüllen; und wir müssen bereit sein, uns mit dem Bösen zu konfrontieren.

 

Das Reich Gottes ist unerschütterlich

Hebräer 12,28

"Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns die Gnade festhalten, durch die wir Gott auf wohlgefällige Weise dienen können mit Scheu und Ehrfurcht!"

 

Es ist ein Vorrecht für uns, Anteil am Reich Gottes zu haben. Wir empfangen ein Reich, das unerschütterlich ist – ganz im Gegensatz zu allen Reichen dieser Welt, die erschüttert werden.

 

Es gibt es nichts, worüber man sich Sorgen machen sollte, wenn man tatsächlich fest im Reich Gottes gegründet ist. Alles um uns herum wird erschüttert werden. Die Erde wird erschüttert werden; der Himmel wird erschüttert werden, aber das Reich Gottes ist unerschütterlich. Tröstet dich das? Du musst unbedingt wissen, wo du stehst. Alles, was erschüttert werden kann, wird erschüttert werden. Alle alttestamentlichen Prophetien kann man im Grunde mit dieser einen einzigen Aussage zusammenfassen: Alles, was erschüttert werden kann, wird erschüttert werden. Macht dich das trübselig? Mich macht das kein bisschen trübselig, denn ich weiß, wo meine Wurzeln sind. Oder, wie Paulus in 2. Timotheus 1,12 sagt: "Ich weiß, wem ich geglaubt habe und ...bin überzeugt, dass er mächtig ist, [das, was ich ihm hingegeben habe], bis auf jenen Tag zu bewahren." Was ist das Schlüsselwort hier? Hingegeben. Bist du hingegeben? Darum geht es. Das Reich ist für die Hingegebenen.

 

Denke an die Preisverleihung. Schauen wir an, was Paulus aus dem Gefängnis an Timotheus schreibt:

"Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrt." (2Tim 4,7)

 

Diese drei Errungenschaften gehören zusammen. Wenn man am Glauben festhält, muss man den Kampf kämpfen. Glaube ist ein Kampf. Man kann dem Kampf nicht ausweichen und am Glauben festhalten. Um den Lauf zu vollenden, muss man den Kampf kämpfen. Paulus sagte: „Ich habe alle drei geschafft. Ich habe den Lauf vollendet. Ich habe den Kampf gekämpft. Ich habe am Glauben festgehalten.“ Und dann fügte er hinzu: „Von jetzt an warte ich auf die Preisverteilung.

 

"Fortan liegt mir bereit der Siegeskranz der Gerechtigkeit, den der Herr, der gerechte Richter, mir <als Belohnung> geben wird an jenem Tag: nicht allein aber mir, sondern auch allen, die sein Erscheinen liebgewonnen haben." (2Tim 4,8)

 

Paulus wurde zum Tode verurteilt von einem sehr ungerechten Regenten, dem Kaiser Nero. In diesem Verfahren gab es keine Gerechtigkeit, aber er sagte, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Er sagte, dass es noch ein weiteres Gericht geben wird. Es wird eine Preisverleihung geben. Und der Richter wird absolut gerecht sein. Es ist der Herr selber, und Er wird mir meinen Preis geben, meine Siegeskrone.

 

Ein Preis will noch gewonnen werden, und der ist nur für die, die am Glauben festhalten, den Kampf kämpfen und den Lauf vollenden. Ich glaube, Paulus war treu bis zum Schluss, weil er etwas jenseits der Zeit sah. Er hielt Ausschau in die Ewigkeit, und sah die Preisverleihung, wo die Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen vergeben werden. Und ich glaube, einige von uns werden überrascht sein, wer die Goldmedaillen erhalten wird. Nicht die Geschwindigkeit in unserem Rennen wird bestimmend sein. Es wird die Treue sein, mit der wir dienten. Der Herr legt den Schwerpunkt auf Treue. Denke an die Worte von Jesus: „Wohl, du guter und treuer Knecht!“ (Mt 25,23).

 

Für viele von uns werden die vor uns liegenden Tage unser Ausharren auf die Probe stellen. Sie werden nicht einfach sein. Die Herausforderungen, die wir erleben, werden eines vor allem prüfen: unsere Treue – sowohl gegenüber dem Herrn als auch gegenüber dem Leib Christi. Ich möchte meinen Brüdern und Schwestern in die Augen sehen können und sagen: „Ich habe am Glauben festgehalten. Ich war nicht untreu. Ich habe euch nicht verraten.“ Ich glaube, das ist der Test, der vor uns liegt: der Test von Charakter und Treue. Wenn man den Test besteht – Ehre sei Gott – dann wird man herauskommen wie im Feuer geläutertes Gold.

 

Gesetzlosigkeit und Lieblosigkeit

Matthäus 24,12-14

"12 und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten; 13 wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden. 14 Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen"

 

Beachte hier den direkten Zusammenhang zwischen Gesetzlosigkeit und Lieblosigkeit. Wenn Menschen gesetzlos werden, dann werden sie lieblos. Wir halten Liebe oft für etwas freies, spontanes, was keiner Gesetze oder Disziplin bedarf. Dem ist aber nicht so, das ist nicht richtig. Liebe und Disziplin gehen Hand in Hand. Wo immer Disziplin und Gesetz missachtet werden, erkaltet die Liebe. Das griechische Wort für Liebe in Vers 12 ist "agape", womit letztlich die christliche Nächstenliebe gemeint ist. Jesus spricht nicht von der Liebe der Welt, die erkaltet, sondern von der Liebe der Christen, die kalt werden wird.

 

Inmitten dieses schrecklich kühlen Klimas – wo Gesetzlosigkeit überhand nimmt und die Liebe erkaltet – sagt Jesus: "... wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden." Man muss bis zum Ende ausharren. Das Griechische sagt eigentlich: "Der geduldig bis zum Ende Ausharrende, dieser ist es, der gerettet werden wird."

 

Nicht Schnelligkeit oder Kraft machen es aus, sondern Ausharren zählt.

 

Jakobus 1,2-4

"2 Meine Brüder, achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet, 3 da ihr ja wisst, dass die Bewährung eures Glaubens standhaftes Ausharren bewirkt. 4 Das standhafte Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollständig seid und es euch an nichts mangelt"

 

Achtest du es „für lauter Freude, wenn du in mancherlei Anfechtung fällst“? Nun, du solltest! Ich sollte! Ich sollte Gott loben, denn er hat mich würdig erachtet versucht zu werden, und hat so viel Vertrauen in mich, dass er es zulässt, dass ich angefochten werden kann.

 

Denke immer daran, die Anfechtung dient zu unserem Besten. Jakobus sagt, wenn man ausharrt, wenn man durch die Prüfung hindurch geht, werden dabei der Charakter und die Persönlichkeit geformt. Gib nicht zu bald auf! Die Prüfung wird dich schließlich zu einem vollkommenen und bewährten Christen machen. Es wird kaum einen Charakterzug geben, an dem nicht gefeilt werden muss.


Quellen:

  • Gastbeitrag: Elias Kuhnt - Ermutigt sein in schwierigen Zeiten
  • Benjamin Strube - Ausharren durch Ausrichten auf das Ziel

Mein besonderer Dank geht an Elias Kuhnt und an seine Verlobte für die Bereitstellung ihres Gastbeitrages nach dem Herzen Gottes

 

Gottes Segen Euch allen!

 

 1. Thessalonicher 5,23

"Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig; und vollständig möge euer Geist und Seele und Leib untadelig bewahrt werden bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus!"

 

Amen und Amen