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Licht der Welt

1. Johannes 1,5

"Und dies ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: dass Gott Licht ist, und gar keine Finsternis in ihm ist"

 

Johannes 1,9

"Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet"

 

Johannes 8,12

"Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben"


Hintergrund im Alten Testament: 2Mo 13,17-22 (vgl. 2Mo 14,19-20); Jes 42,6; 49,6 (beide Verse sind in den vier Dienerliedern Jesajas enthalten. Es gibt vier Stellen im Buch Jesaja, die als „Dienerlieder“ bekannt sind: Jes 42,1-6; 49,1-6; 50,4-11; 52,13-53,12. In diesen Abschnitten verspricht Gott, einen Diener zu wählen, der den Nationen seinen wahren Weg weist).

 

Erfüllung im Neuen Testament: Joh 8,12-30 (vgl. Joh 1,4-5; 3,19-21; 9,5; 12,35-36)

• Zweites „Ich bin“-Wort Jesu. Diese „Ich bin“ -Proklamationen weisen auf seine einzigartige, göttliche Identität und seinen Zweck hin.

 

Bibelverse in Verbindung: Ps 27,1; 36,10; 119,105; Jes 60,20; Joh 1,1-9; 12,46; 1Joh 1,5; Offb 21,23


Das „Licht“ ist in der Bibel ein Symbol Gottes und seiner Heiligkeit (Apg 9,3; 1Joh 1,5). Sie beschreibt Gott als in Licht gekleidet; eine lebhafte Darstellung seiner Ehre, Majestät, Pracht und Herrlichkeit (Ps 104,2; Hab 3,3-4). Einen aufrichtigen und reinen Lebenswandel nennt die Bibel „wandeln im Licht“ (Jes 2,5; Ps 119,105; Eph 5,8-9; 1Joh 1,7). Sprüche 4,18 symbolisiert Gerechtigkeit als „Morgenlicht“.

 

Licht ist Träger der Erkenntnis und Einsicht und damit ebenso Symbol für Gottes Geist, der den menschlichen Verstand erleuchtet. So wie das Auge ohne Licht nichts sehen kann, so kann der menschliche Geist ohne das Licht des Geistes Gottes nichts erkennen. Licht ist im Wort Gottes auf Jesus Christus bezogen und zudem ein Zeichen für die Gegenwart Christi.

 

Das Matthäus-Evangelium sieht durch das Auftreten Jesu die alttestamentliche Prophetie Jesajas erfüllt: „Das Volk, das im Dunkeln lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen“ (Mt 4,16; Jes 9,1).

 

Licht und Finsternis

"Die Frucht des Lichts besteht in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit" (Eph 5,9).

 

Die Tatsache, dass Gott als Licht beschrieben wird, stellt einen natürlichen Kontrast zur Dunkelheit dar. Wenn das Licht ein Bild für Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit ist, dann verweist Dunkelheit auf gegenteiliges, nämlich Böses und Sünde.

 

So sind Licht und Finsternis in der Schrift sehr vertraute Symbole und Gegensätze. In verstandesmäßiger Hinsicht spricht Licht von biblischer Wahrheit, wohingegen sich Finsternis auf Irrtum oder Unwahrheit bezieht (vgl. Ps 119,105; Spr 6,23; Joh 1,4; 8,12). In moralischer Hinsicht nimmt Licht Bezug auf Heiligkeit oder Reinheit, während Finsternis für Sünde oder Vergehungen steht (Röm 13,11-14; 1Th 5,4-7), was eine spezielle Verbindung hinsichtlich des Satans und seinen Dämonen hat, der über die gegenwärtige ungehorsame Welt des geistlich Bösen herrscht (1Joh 5,19; Eph 2,2).

 

Dadurch, dass dieses Licht in die Welt kam, kann jeder Mensch Licht empfangen. Es bedeutet, dass das Licht allen Menschen scheint, gleichgültig, welcher Nationalität sie sind, welcher Rasse sie angehören oder welche Hautfarbe sie haben. Es bedeutet auch, dass der Herr Jesus den wahren Charakter der Menschen bloßgestellt hat, indem er sein Licht auf alle Menschen wirft. Er hat gezeigt, wie unvollkommen der Mensch ist, indem er als der vollkommene Mensch in diese Welt gekommen ist. Wenn ein Zimmer dunkel ist, dann sieht man weder Staub noch Möbel. Geht das Licht jedoch an, dann kann man das Zimmer sehen, wie es wirklich ist. In diesem Sinne enthüllt das Leuchten des wahren Lichtes, wie der Mensch wirklich ist. Ohne ihn gibt es keine Erlösung von der Finsternis der Sünde. In seinem Licht sehen wir uns selbst, wie wir wirklich sind, nämlich als Sünder, die einen Erlöser brauchen.

 

Ohne ihn gibt es keine Führung auf dem Lebensweg, kein Wissen über den Sinn des Lebens und die Ewigkeit. Jesus versprach, dass jeder, der ihm nachfolgen würde, "nicht in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebens haben" würde. Jesus nachzufolgen, bedeutet, an ihn zu glauben. Viele Menschen haben diesen Gedanken missverstanden und versuchten, wie Jesus zu leben, ohne wiedergeboren zu sein. Jesus nachzufolgen, bedeutet, in Buße zu ihm zu kommen, sich ihm als Herrn und Retter anzuvertrauen und ihm dann das ganze Leben hinzugeben. Wer das tut, hat Leitung für sein Leben und eine deutliche und strahlende Hoffnung über das Grab hinaus.

 

Jesus Christus – Das wahrhaftige Licht

Viele Menschen haben durch die Jahrhunderte behauptet, Führer und Retter zu sein.

 

In Johannes 8,12 sagt Jesus Christus von sich selbst:

 

"Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben"

 

Hier ist das Bild für Jesus von manchen Prophezeiungen des Alten Testaments durchdrungen (2Mo 13,21.22; 14,19-25; Ps 27,1; 119,105; Spr 6,23; Hes 1,4.13.26-28; Hab 3,3-4). Die Aussage hebt Jesu Stellung als Messias und Sohn Gottes hervor (Ps 27,1; Mal 3,20). Das Alte Testament deutet an, dass das kommende Zeitalter des Messias eine Zeit sein werde, in der der Herr das Licht seines Volkes ist (Jes 60,19-22; vgl. Offb 21,23-24) ebenso wie für die ganze Erde (Jes 42,6; 49,6). Sacharja 14,5b-8 stellt Gott als das Licht der Welt dar, der seinem Volk lebendiges Wasser schenkt.

 

Auf vielerlei Weise gleicht das physische Licht dem Einen, der das Licht der Welt ist. Mit der "Welt" (kosmos) ist die Welt, in der die Menschen leben, und die menschliche Gesellschaft gemeint, die Gott ungehorsam ist und unter der Herrschaft Satans steht (vgl. Joh 14,30).

 

Die Welt braucht Licht. Sie kann ohne Licht nicht existieren. Ohne Licht wäre alles dunkel und unfruchtbar. Nichts könnte wachsen, nichts könnte leben. Die Welt ohne Christus ist eine Welt der Finsternis und Orientierungslosigkeit. Ohne Christus ist die Welt in geistlicher Finsternis. Er allein ist die Antwort auf das Suchen und die Sinnfrage. Er allein kann den Menschen aus der dunklen Sündennacht befreien. Das Licht vertreibt die Dunkelheit. Christus vertreibt die geistliche Dunkelheit und macht alles hell. Ohne Christus ist die Welt auch in gesellschaftlicher Finsternis. Er allein lehrt das höhere Gesetz der Liebe, das zu wahrer Bruderschaft und Frieden führt.

 

Licht ist ein großer Offenbarer. Die farbenprächtigsten Blumen und die majestätischsten Berge können uns in ihrer großen Schönheit erst begeistern, wenn die Nacht gewichen ist und das Licht der Sonne auf sie fällt. Was das Licht für die Erde ist, ist Jesus für den Menschen. Licht ist für das Leben unerlässlich.

 

Christus setzt frei, was Gott in ein Leben hineingelegt hat, und offenbart durch Sein Licht die sonst verborgen gebliebene Herrlichkeit und Schönheit göttlicher Prägung.

 

Licht führt uns. Im Dunkel kommt man leicht ins Stolpern und zu Fall. Ohne Licht sieht man nichts. Licht ermöglicht es, Richtung und Ziel zu erkennen. Das Licht Gottes ist sein Wort, das ihn selbst offenbart und nicht nur die Gefahren hier auf der Erde sichtbar macht, sondern auch als eine Leuchte den richtigen Weg zeigt (Ps 119,105).

 

Licht vermittelt Sicherheit. Man fühlt sich an einem hellen Ort sicherer als an einem dunklen. Ein und derselbe Ort erscheint in absoluter Dunkelheit bedrohlich, während er in strahlender Helligkeit ein Gefühl der Geborgenheit schafft.

 

Licht durchdringt. Es setzt sich mit der großen Geschwindigkeit von 300.000 Kilometern pro Sekunde unaufhaltsam fort, und es ist uns näher als der liebste Mensch.

 

Licht ist rein. Wasser mag aus einer reinen Quelle fließen, aber dann dauert es nicht lange, bis es, wenn es an Dörfern und Städten vorbeifließt, verschmutzt wird. Der Schnee macht Bekanntschaft mit den Luftunreinheiten, wenn er vom Himmel fällt. Das Licht kann jedoch durch das schmutzigste Material scheinen und bleibt doch tadellos rein. Christus befand sich mitten in der Verschmutzung der Welt und blieb doch fleckenlos rein. Er ist das reine Licht.

 

Licht ist eines der wichtigsten Themen im Johannes-Evangelium. Die Welt ist in der Dunkelheit verloren und hoffnungslos (Joh 1,4-14). Die Dunkelheit kann ihren Zustand nicht ändern. Licht muss eintreten und eindringen. Man kann andere in der Dunkelheit nicht sehen oder führen, daher ist Licht notwendig, um uns zu führen und vorwärts zu gehen.

 

Und so wird treffend über Jesus Christus gesagt:

 

Johannes 1,4-5

"4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst"

 

Johannes 1,9

"Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet"

 

Als Jesus Christus eines Morgens im Tempel lehrte, brachten Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ergriffen worden war, und stellen sie in die Mitte um Jesus zu prüfen und fragten ihn was mit ihr geschehen sollte (Joh 8,2-12).

 

Überraschenderweise antwortete Jesus: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie“ (Joh 8,7).

 

In Johannes 8,46 sagt Jesus: "Wer von euch überführt mich einer Sünde? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht?"

 

Die Ankläger der Frau, welche die Ehe gebrochen hatte, gingen nacheinander fort, weil keiner von ihnen selbst ohne Sünde war. Jesus sagte der Frau, dass er sie auch nicht verurteilen würde und sie ab sofort nicht mehr sündigen soll.

 

Jesus erklärte dann, dass er das „Licht der Welt“ sei. Er wollte, dass seine Anhänger wussten, dass sie nicht in Dunkelheit, Hoffnungslosigkeit und Bindung an die Sünde leben mussten. Wenn sie ihm folgen würden, würde er sich selbst als „Licht des Lebens“ in ihr Leben bringen, sie verwandeln und sie mit seiner Kraft ausrüsten. In einer in Dunkelheit versunkenen Welt bietet sich Jesus Christus als Diener, Leiter und als ein geistliches, reines und rettendes Licht an.

 

Basierend auf der Tatsache, dass Jesus in Johannes 8,12 verkündet, das „Licht der Welt“ zu sein und dies mit seinem Volk und seinen Nachfolgern das ihm im Licht folgt verbindet, ist hier der alttestamentliche Hintergrund das „Licht der Gegenwart Gottes“, das Israel in der Wüste bei Nacht mittels der Feuersäule führte (2Mo 13-14). 

 

2. Mose 13,21

"Der HERR aber zog vor ihnen her, bei Tag in einer Wolkensäule, um sie auf dem Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern könnten"

 

So wie die Israeliten im Auszug aus Ägypten von der Feuersäule (Licht) geführt und vor den Ägyptern gerettet wurden, als sie das Rote Meer überquerten, so sagt auch Jesus, dass diejenigen, die ihm folgen, Leben haben werden und gerettet werden.

 

Jesus Christus – Die Schekina-Herrlichkeit

Rund um die Schriftstelle in Johannes 8,12 sind zwei weitere wichtige Beobachtungen zu machen.

 

Erstens enthält dieser Teil das zweite von Jesu „Ich bin“-Worten: „Ich bin das Licht der Welt“ (Joh 8,12a). Dies ist die Antwort Jesu auf die zweite Zeremonie – dem letzten Tag auf dem Laubhüttenfest (Joh 7,37; 7,53-8,11) was unmittelbar mit der Herrlichkeit Gottes in Verbindung steht – dem Anzünden der Leuchter, was die Schekina-Herrlichkeit symbolisiert.

 

Jesu Worte waren außerordentlich passend für das Laubhüttenfest (Sukkot), denn damals wurden im Tempelbezirk riesige, goldene Menorah-Leuchter mit jeweils vier goldenen Lampenschalen, als Symbol für die Feuersäule (2Mo 13,21), aufgestellt. Sie wurden bei Sonnenuntergang angezündet. Da waren so viele Lichter und es wurde so hell, dass die Rabbiner sagten, es gäbe kein Haus in Jerusalem, das nicht von diesen riesigen Leuchtern angestrahlt werde. Im Judentum war dieses Licht ein Symbol für das Licht "der Schekina", der gegenwärtigen Herrlichkeit Gottes.

 

Jesus behauptete, diese Schekina, die sichtbare Manifestation der Gegenwart Gottes zu sein. Dieser Aussage ließ er einer zweiten folgen, die verbunden ist, mit dem Konflikts des Lichts und der Dunkelheit: „Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben“ (Joh 8,12b).

 

Zweitens ist es kein Zufall, dass die Aussage Jesu – dass er das „Licht der Welt“ sei – kurz vorher von Ihm persönlich verkündet wird, bevor er einen blindgeborenen Mann heilte (Joh 9). Jesus sagt nicht nur, dass er das Licht sei; Er beweist es auch. Jesu Worte und Taten spiegeln ebenso 1.Mose 1,3 wider: „Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht“.

 

Es gibt keine Zweifel daran, was Jesus wirklich behauptete, als er sagte, dass er das „Licht der Welt“ sei und „wer Ihm nachfolgt, nicht in Finsternis wandeln wird, sondern das Licht des Lebens hat“. Jesus Christus ist die sichtbare Manifestation der Gegenwart Gottes; die sogenannte Schekina-Herrlichkeit.

 

Jesus Christus - Der HERR der Herrlichkeit

Psalm 24,7-10

"7 Erhebt, ihr Tore, eure Häupter, und erhebt euch, ihr ewigen Pforten, dass der König der Herrlichkeit einziehe! 8 Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Der HERR, stark und mächtig! Der HERR, mächtig im Kampf! 9 Erhebt, ihr Tore, eure Häupter, und erhebt euch, ihr ewigen Pforten, dass der König der Herrlichkeit einziehe! 10 Wer ist er, dieser König der Herrlichkeit? Der HERR der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit!"

 

1. Korinther 2,7-8

"7 sondern wir reden Gottes Weisheit in einem Geheimnis, die verborgene, die Gott vorherbestimmt hat, vor den Zeitaltern, zu unserer Herrlichkeit. 8 Keiner von den Fürsten dieses Zeitalters hat sie erkannt - denn wenn sie sie erkannt hätten, so würden sie wohl den HERRN DER HERRLICHKEIT nicht gekreuzigt haben"

 

Jakobus 2,1

"Meine Brüder, habt den Glauben Jesu Christi, unseres HERRN DER HERRLICHKEIT, ohne Ansehen der Person"

 

Nachfolger Jesu – Das Licht der Welt

Wir dürfen aber auch eine andere Seite nicht vergessen. Jesus sagte von sich selbst: „Ich bin das Licht der Welt.“ Von Seinen Jüngern sagte Er jedoch auch: „Ihr seid das Licht der Welt“ (Mt 5,14). Wie können wir diese beiden Aussagen auf einen Nenner bringen?

 

Jeder, der sich mit Astronomie befasst hat, weiß, dass es zwei Arten von leuchtenden Himmelskörpern gibt. Es gibt solche, die selbst Lichtquelle sind. Die Sonne gehört dazu. Und es gibt solche, die kein eigenes Licht haben. Der Mond ist ein Beispiel für letztere. Ohne das Sonnenlicht wäre er eine dunkle Kugel am Nachthimmel. Aber indem er die Sonnenstrahlen auffängt, wird er zu einem leuchtenden Himmelskörper.

 

Unser Licht kommt von der Sonne der Gerechtigkeit (Mal 3,20). Wie wunderbar ist es, dass unser Leben Seine Strahlen auffangen und in eine dunkle Welt reflektieren kann. So sind wir Träger seiner Herrlichkeit. Christen sind „Licht in dem Herrn" und werden ermahnt als „Kinder des Lichts" zu wandeln (Eph 5,8; 1Thes 5,5). Inmitten der Dunkelheit ist es ihre Aufgabe als Lichter in der Welt zu leuchten (Phil 2,15).


Quellen:

  • Henry Gariepy - 100x Jesus Christus - Die Namen Jesu Christi im Alten und Neuen Testament
  • John A. Witmer - Immanuel - Wahrer Mensch und wahrer Gott
  • Dieter Boddenberg - Einzigartig - Unvergleichlich - Namen und Titel Jesu Christi
  • Arend Remmers - Biblische Bilder und Symbole
  • eigene Anmerkungen

Gern möchten wir Euch noch auf unseren Beitrag "Jesus Christus - Die Schekina-Herrlichkeit" hinweisen!

 

Gottes Segen Euch allen!

 

1. Thessalonicher 5,23

"Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig; und  vollständig möge euer Geist und Seele und Leib untadelig bewahrt werden bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus!"

 

Amen