Artikel mit dem Tag "Titel&Namen"
Jahwe Ro'i beschreibt Gott als den Hirten seines Volkes. In Jesus erfüllt sich dieses Bild vollkommen: Er kennt seine Schafe, führt sie persönlich und gibt sein Leben für sie. Ein starkes Bild für Gottes Nähe, Fürsorge und Rettung.
Jahwe Schalom offenbart Gott als Quelle echten Friedens. In Jesus erfüllt sich diese Wahrheit vollständig: Er bringt Versöhnung mit Gott und schenkt einen inneren Frieden, der unabhängig von Umständen bleibt und das Leben trägt.
Jahwe Nissi zeigt Gott als das Banner seines Volkes – ein Zeichen für Sieg, Schutz und Führung. Im Kreuz Jesu erfüllt sich dieses Bild vollkommen und wird zum Zentrum von Hoffnung, Einheit und Erlösung für alle, die glauben.
Jahwe Rapha zeigt Gott als den Heiler von Körper, Seele und Geist. Von 2. Mose bis zum Wirken Jesu wird deutlich: Gottes Heilung geht tiefer als das Sichtbare und führt zur Wiederherstellung des ganzen Menschen.
Was bedeutet der Name Jahwe Jireh wirklich? Der Beitrag erklärt die biblische Bedeutung von „Der HERR versorgt“, zeigt den Zusammenhang mit Abraham in 1. Mose 22 und macht deutlich, wie sich Gottes Fürsorge im Alten Testament entfaltet und in Jesus Christus ihre endgültige Erfüllung findet.
Vielfach wird das Hirtenbild unmittelbar auf Gott bezogen. Jesus Christus wird im Alten Testament prophetisch als Hirte angekündigt und hat sein Amt und Dienst im Gleichnis vom guten Hirten dargestellt. Doch was möchte Gott nun damit ausdrücken, wenn er die Tätigkeit eines Hirten an Seinen Schafen und die Beziehung des Hirten zu den Schafen als bildhafte Beschreibung für sich selbst, Seinen Sohn oder auch für beauftragte Menschen benutzt?
Was ist gemeint, wenn davon gesprochen wird, dass Jesus das Wort Gottes ist? Ein Wort offenbart, erhellt, erklärt. Es schließt uns das Denken des Redenden auf. Als Wort Gottes zeigt uns Christus das Herz und die Gedanken Gottes. Er entschleiert den geheimnisvollen Gott. Er macht den jenseitigen Gott diesseits wohnhaft bei den Menschen. So widerspiegelt Christus für uns den sonst unzugänglichen und unsichtbaren Gott. Er offenbart und zeigt uns Gott.
In Johannes 10 sagt Jesus Christus, dass er „die Tür“ sei. Dieser Titel ist sein drittes „Ich bin“-Wort. Diese „Ich bin“ -Proklamationen weisen auf seine einzigartige, göttliche Identität und seinen Zweck hin. Doch was meint Jesus, wenn er von sich aus sagt, dass er „die Tür“ sei? Die Bedeutung wird besonders verständlich, wenn man den Brauch der antiken östlichen Schafhirten kennt.
Auf vielerlei Weise gleicht das physische Licht dem Einen, der das Licht der Welt ist. Die Welt braucht Licht. Sie kann ohne Licht nicht existieren. Ohne Licht wäre alles dunkel und unfruchtbar. Nichts könnte wachsen, nichts könnte leben. Die Welt ohne Christus ist eine Welt der Finsternis und Orientierungslosigkeit. Ohne Christus ist die Welt in geistlicher Finsternis. Er allein ist die Antwort auf das Suchen und die Sinnfrage. Er allein kann den Menschen aus der dunklen Sündennacht befreien.
Jesus Christus selber, der Sohn Gottes, bezeichnet sich als das Brot des Lebens. Ja, aber – wie soll man ihn denn essen können? Nun, zu ihm kommen und an ihn glauben, wie er auffordert, bedeutet, ihn so aufzunehmen, wie man ein Stück Brot in sich aufnimmt. Brot des Lebens, stille Du den tiefen Hunger unseres Lebens und schenke uns Glauben.