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Totenauferstehung

Wir haben uns in den ersten vier Teilen der Grundlagenlehren mit unmittelbaren Dingen beschäftigt, welche mit unserer gegenwärtigen Welt und Zeit verknüpft sind. Nun ist es ausgesprochen wichtig, diese Betrachtung hier nicht abzubrechen, denn genau an diesem Punkt gelangen wir durch die beiden verbleibenden Lehren aus dem zeitlichen Rahmen hinaus in die Ewigkeit. Damit betreten wir ein gänzlich neues Gebiet unseres Studiums.

 

Paulus sagt in 1. Korinther 15,19:

"Wenn wir allein in diesem Leben auf Christus gehofft haben, so sind wir die [bedauernswertesten] von allen Menschen."

 

Es gibt viele bedauernswerte Christen, weil alles, worauf sie hoffen, in diesem Leben liegt. Früher oder später werden sie bitter enttäuscht werden.

 

Die meisten Leute sind sich der Tatsache nicht bewusst, dass wir sterben müssen. Es ist eine Wahrheit, dass wir alle sterben werden, wenn der Herr nicht zuvor wiederkommt. Aber viele Christen, denen man heutzutage so begegnet, sind nicht darauf vorbereitet, mit dem Tod oder dem Verlust von Menschen konfrontiert zu werden.

 

Heutzutage ist bei uns alles so nett; wir gebrauchen keine unangenehmen Worte mehr; man spricht nicht mehr von einem Beerdigungsinstitut, sondern von einer "Kapelle der Ruhe". Wenn unser Glaube nicht mit der Tatsache des Todes umgehen kann, dann zählt man zu den "bedauernswertesten von allen Menschen".

 

Jesus sagte über die Gemeinde zu Laodizea: "Du bist arm und blind und bloß und weißt es nicht einmal" (Offb 3,17). Diese Leute haben keine Vorkehrungen getroffen für das, was nach diesem Leben kommt. Und aus diesem Grund waren sie "…die bedauernswertesten von allen Menschen."

 

Das ist ein sehr wichtiges Thema. Der Tod ist grausam. Macht euch da keine Illusionen. Aber Jesus hat dem Tod den Stachel genommen.

 

Glaubt man wirklich an die Auferstehung wenn man persönlich mit dem Tod konfrontiert wird?

 

Es ist wichtig, dass wir mit diesen Lehren eine Perspektive bekommen, die von diesem Leben in die Ewigkeit hineinreicht, denn dorthin werden wir alle kommen. Keiner von uns wird in Ewigkeit hier auf Erden wohnen. Wenn man so tut, als wäre man bis in Ewigkeit hier auf Erden, dann ist man töricht und wird desillusioniert werden, ja vielleicht sogar schockiert, ja vielleicht wird man sogar seinen Glauben verlieren! Das ist ein sehr ernstes Thema, mit dem man nicht leichtfertig umgehen kann.

 

Befassen wir uns nun mit diesen beiden Lehren, die uns vom zeitlichen Rahmen in die Ewigkeit führen. Dies wird eine spannende Reise werden.

 

Bevor wir mit der vorletzten Grundlagenlehre fortfahren, möchten wir auch hier eine kurze Definition geben, was Totenauferstehung ist.

 

Definition:

Bei der Auferstehung aus den Toten handelt es sich um die Auferstehung toter Körper. Wir müssen uns darüber klar werden, dass der Teil des Menschen, der nach dem Tod aufersteht, sein Leib ist – nicht sein Geist oder seine Seele. Genauer ausgedrückt: Die Auferstehung, von der die Bibel spricht, ist eine Auferstehung des Leibes. Auch die Totenauferstehung ist alttestamentliche Lehre (Hi 19,25, Jes 26,19, Dan 12,2).

 

Beschäftigen wir uns zunächst mit der Auferstehung der Toten; vergesst dabei nicht, dass es sich hierbei um eine Auferstehung toter Körper handelt.

 

In Römer 4,22-25 ist von Abraham die Rede. Es heißt hier:

 

"22 Darum ist es ihm auch zur Gerechtigkeit gerechnet worden [d.h. die Tatsache, dass er Gott glaubte]. 23 Es ist aber nicht allein seinetwegen geschrieben, dass es ihm zugerechnet worden ist, 24 sondern auch unsertwegen, denen es zugerechnet werden soll, die wir an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat…"

 

Du musst an Gott glauben, der Jesus von den Toten auferweckt hat.

 

"25 …der unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist."

 

Man ist erst dann gerechtfertigt, wenn man an die Auferstehung Jesu glaubt. Es reicht nicht, nur an ihn als großen Lehrer zu glauben.

 

Und in Römer 10,9 heißt es:

 

"Wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, [wirst] du gerettet werden…"

 

Aber wenn man nicht an die Auferstehung Jesu glaubt, kann man nicht gerettet werden. Bedauerlicherweise gibt es Tausende geistliche Leiter, die von sich sagen, sie seien Christen und trotzdem die physische Auferstehung Jesu frei heraus leugnen.

 

Dann lesen wir in 1. Korinther 15,12-17

 

"12 Wenn aber Christus verkündigt wird, dass er aus den Toten auferstanden ist, wieso sagen denn etliche unter euch, es gebe keine Auferstehung der Toten? 13 Wenn es wirklich keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferstanden! 14 Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube! 15 Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir von Gott bezeugt haben, dass er Christus auferweckt hat, während er ihn doch nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden! 16 Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt worden. 17 Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden…"

 

Es gibt keine Möglichkeit, der Sünde zu entkommen, ohne an die physische Auferstehung Jesu zu glauben.

 

In 1. Korinther 15,35ff weist Paulus immer wieder darauf hin, dass es der Körper ist, der auferweckt werden wird:

 

"Aber jemand könnte einwenden: Wie sollen die Toten auferstehen? Und mit was für einem Leib sollen sie kommen?"

 

Dann geht er im Detail darauf ein, welche Veränderungen sich an unserem Körper vollziehen werden. Wir werden nicht alle Passagen aufzeigen, aber in den hier folgenden Versen zählt er fünf Veränderungen auf, die sich vollziehen werden, fünf Charakteristika, in denen sich unser Auferstehungsleib von unserem jetzigen Leib unterscheiden wird. Und all diese Veränderungen sind eine gute Nachricht für uns:

 

  1. Eine Veränderung von Verweslichkeit zu Unverweslichkeit. Man wird einen Körper haben, der nicht verwesen wird. Die Haare werden einem nicht ausfallen und man wird keine Falten bekommen – das ist doch eine gute Nachricht, nicht wahr?
  2. Von Unehre zu Herrlichkeit. Unser jetziger Körper ist ein Körper der Unehre. Wir werden später noch darauf eingehen, warum das so ist. Aber wir werden einen Körper bekommen, der herrlich ist.
  3. Von Schwachheit zu Kraft.
  4. Von einem natürlichen bzw. seelischen zu einem geistlichen Leib. Das ist wirklich ein interessantes Thema. Wo hier in manchen Bibelübersetzungen das Wort "natürlich" steht, steht im Griechischen das Wort "psychikos", was so viel bedeutet wie "seelisch". Was ist der Unterschied zwischen einem "seelischen" und einem "geistlichen" Körper (das wäre das Wort pneumatikos)? Ihr könnt euch selbst eine Meinung bilden. Wir glauben, dass unser Auferstehungsleib in irgendeiner Weise direkt von unserem Geist kontrolliert und gesteuert werden wird, während der Geist derzeit noch über die Seele wirken muss, um den Körper dazu zu bringen, etwas zu tun. David sagte: "Lobe den Herrn, meine Seele." Sein Geist war bereit, aber er konnte es erst tun, als seine Seele bereit war mitzuarbeiten.
  5. Die fünfte Veränderung: von sterblich zu unsterblich.

 

Wir möchten diese fünf Veränderungen noch einmal kurz wiederholen:

  1. Von Verweslichkeit zu Unverweslichkeit
  2. Von Unehre zu Herrlichkeit
  3. Von Schwachheit zu Kraft
  4. Vom Natürlichen bzw. Seelischen zum Geistlichen
  5. Von sterblich zu unsterblich.

Dann finden wir etwas in Philipper 3,20:

"Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch [sehnsüchtig] den Herrn Jesus Christus erwarten…"

 

Warten wir sehnsüchtig auf den Herrn Jesus? Denn er wird zu denen kommen, die ihn sehnsüchtig erwarten; er kommt nicht zu irgendwelchen anderen Leuten.

 

Wenn er kommt, wird er Folgendes tun:

 

"21 …als den Retter, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, sodass er gleichförmig wird seinem Leib der Herrlichkeit, vermöge der Kraft, durch die er sich selbst auch alles unterwerfen kann."

 

Wo es hier heißt "Leib der Niedrigkeit" und "Leib der Herrlichkeit", steht im Griechischen tatsächlich "ein Leib der Erniedrigung" und "ein Leib der Herrlichkeit". Unser derzeitiger Leib ist also ein "Leib der Erniedrigung", aber wir werden einen "Leib der Herrlichkeit" haben, der so sein wird wie der Leib Jesu.

 

Inwiefern ist unser derzeitiger Leib ein "Leib der Erniedrigung"? Indem er uns ständig daran erinnert, dass wir gefallene Menschen sind. Und so, wie sich unser Körper verhält, werden wir im Laufe eines Tages immer wieder davor bewahrt zu vergessen, dass wir gefallene Menschen sind:

 

Man kann ein wunderbares Essen zu sich nehmen und köstliche Getränke genießen, doch binnen weniger Stunden muss man seine Blase und seinen Darm entleeren. Und es ist unmöglich, dies in irgendeiner Art und Weise "würdevoll" zu tun. An dieser Stelle ist es mit der Würde vorbei. Oder man zieht wunderbare Kleider an und trägt herrliche Stoffe, doch wenn es etwas wärmer wird, dann fängt man an zu schwitzen – und auch das erinnert einen daran, dass man einen "Leib der Erniedrigung" hat. Gott möchte uns nicht die Gelegenheit geben zu vergessen, dass wir durch den Sündenfall erniedrigt wurden. Die gute Nachricht lautet jedoch, dass dies nicht bis in alle Ewigkeit so sein wird. Bei unserer Auferstehung werden wir einen "Leib der Herrlichkeit" haben. Amen! Halleluja! Danke, Herr!

 

Dann haben wir noch ein Zitat aus dem Philipperbrief. Auch das ist etwas, dem die meisten Christen keine Wertschätzung entgegenbringen, aber wir halten es für wichtig. In Philipper 3,10-11 formuliert Paulus das Ziel seines Lebens als Christ, das er noch nicht erreicht hatte... Er sagt:

 

"Ihn will ich kennen… [d.h. Christus]…."

 

Paulus war errettet, im Heiligen Geist getauft und schon etliche Jahre lang Apostel; dennoch sagte er, es sei sein Ziel, Jesus zu kennen. Man kennt ihn noch nicht, wenn man errettet wird; man beginnt eine Bekanntschaft. Ein entscheidendes Kriterium ist die Frage, ob man liebt: Wer nicht liebt, kennt Gott nicht.

 

Ein Beispiel: "Gerettet von einem Fremden". Stellt euch vor, man ist in einem Fluss am Ertrinken; ein Mann springt in den Fluss, zieht dich heraus, bringt dich zu seinem Auto, fährt dich zu sich nach Hause, gibt dir etwas Frisches zum Anziehen und schickt dich dann wieder nach Hause. Er sagt: "Hier hast du meine Telefonnummer. Ruf mich an." Doch sonst hast du keinen weiteren Kontakt mit ihm. Der Mann, der dich gerettet hat, ist für dich ein Fremder. Und für viele von euch ist Jesus immer noch ein Fremder. Du bist von einem Fremden gerettet worden.

 

Paulus sagt:

"10 [Ihn will ich kennen] und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tod gleichförmig werde…"

 

Oft liest man diesen Vers, aber kann man zu sich selbst sagen: "Ich bin begeistert darüber Herr, deinem Tod gleichförmig zu werden"? Ohne Leiden wird man jedenfalls Jesus immer nur ein Stück weit kennenlernen.

 

Dann kommt der entscheidende Satz:

 

"11 …damit ich zur Auferstehung aus den Toten gelange."

 

Es geht hier nicht um den Himmel. Der Himmel ist nicht das eigentliche Ziel. Der Himmel ist ein wunderbarer Zwischenstopp, aber nicht die Endstation. Wenn wir im Himmel sind, wird unser Körper in der Erde verwesen. Das ist noch kein Zeichen für den Sieg Christi, denn immerhin hat er ja den Tod besiegt. Sein Werk ist erst dann vollendet, wenn wir unseren Auferstehungsleib haben. Dann können wir sagen: "Der Tod ist verschlungen in Sieg!" (1Kor 15,54).

 

Im Neuen Testament ist nur selten die Rede davon, dass man in den Himmel kommt. Ich danke Gott für den Himmel. Ich möchte den Himmel keinesfalls kleinreden, aber er ist nicht unser eigentliches Ziel. Unser eigentliches Ziel ist die Auferstehung. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich kann mich für die Auferstehung begeistern! Mir steht sie sehr anschaulich vor Augen. Wir wissen bestimmte Dinge, die dann geschehen werden: Ein Schofar, ein Horn, wird geblasen werden. Ich glaube, wenn du das hören wirst, wirst du eine Gänsehaut bekommen!

 

Dann wird der Herr rufen! Es gibt viele Passagen in der Bibel, in denen davon die Rede ist, dass Gott ruft. Hast du das gewusst? Es gibt auch viele Passagen darüber, dass seine Heiligen rufen. Und mit »rufen« ist nicht »laut singen« gemeint, sondern rufen!

 

Dann werden wir die Stimme des Erzengels hören.

 

Und dann wird etwas Dramatisches geschehen. Du sitzt vielleicht gerade neben deiner Frau und es kommt ein Blitz und du blinzelst unwillkürlich, doch wenn du dann deine Augen wieder aufmachst, wirst du eine völlig andere Person sehen, total umgestaltet und verherrlicht. Und sie ist, nebenbei bemerkt, nicht mehr deine Frau. Das ist etwas ganz Dramatisches.

 

Bei Gott ist es nie so, dass etwas von einem Höhepunkt kommend immer schwächer wird. Alles, was Gott tut, strebt auf ein dramatisches Ende zu. Das wird Vollendung und Höhepunkt der gesamten Geschichte sein. Und Gott hat sich das alles ausgedacht. Er bereitet die Bühne vor und auch die Besetzung. Du tust mir wirklich leid, wenn dich das nicht begeistert, denn ich könnte jetzt schon vor Freude hüpfen! Ich spüre etwas in meinem Körper, so etwas wie Elektrizität; das ist eine Form von Vorfreude auf das, was geschehen wird.

 

Und wenn du zu jenem Zeitpunkt schon im Grab liegst, dann wirst du aus dem Grab hervorkommen... ich weiß nicht genau, wie... du wirst hervorkommen und in die Luft auffahren, um dort dem Herrn zu begegnen.

 

Was ist also dein Ziel als Christ? Wie weit schaust du nach vorne? Schaust du auf das, was jenseits des Grabes liegt? In einem alten Gedicht heißt es: "Das Leben ist real und das Leben ist ernst und das Grab ist nicht das Ziel. Niemand sprach zur Seele: Staub bist du und zu Staub wirst du wieder werden." Das stimmt. Aber das Leben ist real und das Leben ist ernst. Wir müssen den Lauf vollenden. Wir müssen bis zum Ende dranbleiben. Wir müssen unbedingt das Ziel erreichen. Und wenn du das Ziel im Blick hast, dann ist es viel leichter, bis zum Ende dranzubleiben.

 

Mit dem Abnehmen ist es so ähnlich! Ihr habt das ja noch nie versucht, aber Leute, denen es gelingt, sind Leute, die eine Vision haben. Das ist das einzige, was dich in die Lage versetzen wird, bei der Selbstverleugnung und Disziplin dranzubleiben. Du siehst dich so, wie du sein willst. Und jedes Mal, wenn du in Versuchung gerätst, siehst du vor deinem inneren Auge diese Vision und sagst: "Ich halte durch. Ich werde nicht schwach, weil ich ein Ziel habe."

 

Mit "Vision" meine ich die Motivation, die dich im Leben antreibt. Wo es keine Vision gibt, sagt die Bibel, wird ein Volk zügellos. Genau das gilt auch fürs Abnehmen. Wenn du keine Vision hast, wirst du zügellos. Es geht mir nicht um das perfekte Gewicht; ich möchte einfach nur einen Vergleich aus dem täglichen Leben heranziehen. Du brauchst eine Vision.

 

Ohne Vision funktioniert das ganze Christenleben nicht. Menschen, die für den Herrn etwas bewerkstelligen, sind Menschen mit Vision. Natürlich brauchst du im Endeffekt mehr als eine Vision. Jemand hat einmal gesagt: "Mit einer Vision, aber ohne Aufgabe, bist du ein Visionär. Mit einer Aufgabe ohne Vision bist du elend. Doch mit einer Vision und mit einer Aufgabe bist du ein Missionar." Wenn du keine Vision hast, dann bete und bitte Gott und er wird dir eine Vision für dein eigenes Leben geben, etwas Einzigartiges, etwas ganz Persönliches, das Gott aus dir machen möchte.


Quellen:

Mein besonderer Dank geht an den Internationalen Bbellehrdienst für die Bereitstellung der entsprechenden Botschaft.

 

Gottes Segen Euch allen!

 

 1. Thessalonicher 5,23

"Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig; und vollständig möge euer Geist und Seele und Leib untadelig bewahrt werden bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus!"

 

Amen und Amen

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