Artikel mit dem Tag "Israel"



Der Herzl-Tag (hebr. Jom Herzl) ist ein israelischer Nationalfeiertag, der jährlich am zehnten des hebräischen Monats Ijjar gefeiert wird, um an das Leben und die Vision des zionistischen Führers Theodor (Binyamin Ze'ev) Herzl (1860–1904) zu erinnern, der von vielen als der Vater des modernen Staates Israel angesehen wird.
Jom Jeruschalajim – Der Jerusalemtag
Jom Jeruschalajim – der Jerusalemtag – ist der freudige Nationalfeiertag, welcher an die Befreiung der östlichen Stadtteile aus der Hand von Transjordanien (dem heutigen Jordanien) während des Sechstageskrieges von 1967 nach 19-jähriger Teilung der Stadt und die damit verbundene Wiedervereinigung der Hauptstadt Israels erinnert. Der Feiertag beherzigt außerdem, dass Jerusalem das ewige irdische und geistliche Zentrum des Judentums ist.

Tzom Tammuz – Schiwa Assar be-Tammuz (17. Tammuz)
Der 17. Tammuz (hebr. Schiwa Assar be-Tammuz) ist ein kleiner Fastentag mit großer Bedeutung, an dem des Durchbruchs der Jerusalemer Stadtmauer gedacht wird, was der Zerstörung der Stadt Jerusalem und des Ersten Tempels im Jahr 586 v.Chr. durch die Babylonier sowie des Zweiten Tempels im Jahr 70 n.Chr. durch die Römer vorausging.

Die Bibel ermutigt uns, die wir durch Jesus an den Gott Israels gläubig geworden sind, für Jerusalem und für Israel zu beten. Zahllose Gebetsgruppen treffen sich, zum Teil in großer Treue schon seit Jahrzehnten, um diesem Aufruf der Bibel Folge zu leisten. In den letzten Jahren sind Gebetskonferenzen sowie Gebetsabende ins Leben gerufen worden mit keinem anderen Ziel, als für Israel (und die Beziehung Deutschlands zu Israel) zu beten. Einige biblische Hinweise mögen eine Hilfestellung sein.

Auf der 20. Jubiläumskonferenz von „Christen an der Seite Israels“ im Juni 2018 in Würzburg, sprach der Leiter Harald Eckert über die Endzeitreden Jesu aus Matthäus 24 und 25. In vier Gleichnissen spricht der Messias zur letzten Generation in der wir gegenwärtig leben. Er setzt Prioritäten, spricht vier Zielgruppen an und hat für jede dieser vier Zielgruppen eine Hauptbotschaft!

Jom ha-Atzma'ut erinnert an die Ausrufung des Staates Israel am 14. Mai 1948 (nach jüdischem Kalender am 5. Ijjar 5708) durch David Ben-Gurion. An diesem Tag erlangte Israel den Status eines unabhängigen Staates. Israel war seit dem Jahr 70 n.Chr., nachdem der zweite Tempel von den Römern zerstört wurde, keine freie, unabhängige Nation mehr gewesen. In Israel ist dieser Tag ein fröhlich-heiterer Nationalfeiertag.

Jom ha-Zikaron ist der Gedenk- und Nationalfeiertag, an dem landesweit der Soldaten und anderen Menschen gedacht wird, die im Kampf um die Verteidigung des Staates Israel ihr Leben verloren haben. Neben diesem Gedenken wird auch zivilen Opfern politischer Gewalt, palästinensisch-politischer Gewalt und Terrorismus im Allgemeinen gedacht.
Jom ha-Scho’a – Gedenktag für die Opfer der Scho’a und den jüdischen Widerstand
Jom ha-Scho’a ist einerseits der nationale israelische Gedenktag für die Opfer der Scho’a, die im Holocaust von den deutschen Nationalsozialisten und ihren Verbündeten ermordet wurden, sowie andererseits ein Tag des Gedenkens für den Widerstand und das Heldentum der jüdischen Untergrundkämpfer (Märtyrer).

Ta´anit Bechorot oder auch Ta´anit Bechorim ist ein Fastentag der Erstgeborenen. Zum Gedenken an diese Rettung und als Ausdruck der Dankbarkeit beging der Erstgeborene (hebr. bechor) ab dem 13. Lebensjahr (nach der Bar Mizwa) jeder Familie den Tag vor Pessach als Fastentag.
Die Gemeinde in den Nationen ist Gottes erwähltes Mittel, durch welches Israel dazu provoziert werden wird, "Ja" zu Jesus und seiner erwiesenen Gnade zu sagen. Gottes endzeitliches Wirken wird ausgelöst von seinem Eifer für Israel und Jerusalem und von der betenden Gemeinde, welche sich auf sein Herz ausrichtet und für die Errettung Israels mit Fasten und heiligen Versammlungen auf der ganzen Erde betet.

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