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Chag ha-Mazzot (Fest der ungesäuerten Brote)

3. Mose 23,6-8

"6 Am fünfzehnten Tag dieses Monats ist das Fest der ungesäuerten Brote dem HERRN; sieben Tage sollt ihr ungesäuertes Brot essen. 7 Am ersten Tag soll für euch eine heilige Versammlung sein, keinerlei Dienstarbeit dürft ihr tun. 8 Und ihr sollt dem HERRN sieben Tage lang ein Feueropfer darbringen. Am siebten Tag ist eine heilige Versammlung, keinerlei Dienstarbeit dürft ihr tun"


Das Fest der ungesäuerten Brote weißt auf das sündlose Leben und das Begräbnis des Messias hin und machte Ihn zum perfekten Opfer für unsere Sünden. Jesu Leib war in den ersten Tagen dieses Festes im Grab wie ein Weizenkorn, das gepflanzt war und darauf wartete, als Brot des Lebens hervorzubrechen. Der historische Hintergrund ist der Auszug aus Ägypten (3Mo 23,6-8), die messianische Erfüllung Jesu sündloses Leben und sein Begräbnis (Joh 6,47-51, Apg 2,29-32, Röm 6,4, 1Kor 5,8).

Außerdem spricht es von unserer Heiligung, von den Folgen, die die Erlösung durch Jesus für uns hat und haben muss. Es geht um vollständige Trennung von allem Gesäuerten (Sünde) und darum, sich von Jesus zu ernähren, der das wahre Brot des Lebens ist (Joh 6,32-36.38). Der Name Seines Geburtsortes, Bethlehem, besteht aus zwei hebräischen Worten, Beit (Haus) und Lechem (Brot). Also bedeutet Bethlehem: Haus des Brotes. Demzufolge wurde Jesus, der das Brot Gottes ist, an einem Ort geboren, der Haus des Brotes heißt.

NAME:
Der hebräische Name dieses Festes ist Chag ha-Mazzot, was "Fest der ungesäuerten Brote" (Mazzot) bedeutet und das Fehlen des Sauerteigs im Brot hervorhebt.


• hebräisch = חג המצות / Chag ha-Mazzot
• griechisch = ἑορτὴ τῶν ἀζύμων


Mazzot wird manchmal auch "Brot des Elends" bzw. "Brot des Leidens" genannt (5Mo 16,3). Es ist jedoch nicht ein Brot des Leidens, weil es ungesäuert ist, sondern es ist ungesäuert, weil es aus Leiden geboren wurde. Mit anderen Worten, da die Juden wegen ihres Leidens keine Zeit hatten, ihr Brot zuzubereiten, hatte das Brot keine Zeit aufzugehen. Das Mazzot ist also weniger eine Erinnerung an die Knechtschaft als an die Befreiung von der Knechtschaft, und das, was ursprünglich Leid gewesen war, wurde nun aufgrund der Erlösung Gottes zum Zeichen der Freiheit.

WANN:
Mrz/Apr 15.-21. Nissan

Das Fest der ungesäuerten Brote beginnt am 15. Nissan, am Tag nach Pessach und dauert sieben Tage (3Mo 23,6-7; 2Mo 12,7-8;14-17). Während dieser Tage war es dem Volk durch Gott strengt untersagt, Chametz (Gesäuertes; Hefe, Sauerteig) in ihren Häusern zu haben.

KURZE ANMERKUNG:
Unmittelbar nach Pessach, dem Sederabend, folgt das Fest der ungesäuerten Brote. Beide Feste sind miteinander verbunden und gehen nahtlos ineinander über. Während Pessach an das vorüberschreiten des Verderbers, durch das Blut des Lammes, erinnert, besinnt sich das Fest der ungesäuerten Brote an den raschen Auszug der Israeliten aus Ägypten. Direkt im Anschluss an das abendliche Pessachfest begann der Auszug aus der Sklaverei, dem ägyptischen Schmelzofen (2Mo 12,30-39). Die gesamte Festzeit wird oft "Pessach/ Passah" genannt, oder wechselseitig mit einem dieser beiden Namen bezeichnet (vgl. Lk 22,1.7).

Der Gebrauch beider Ausdrücke ist dadurch erklärlich, dass das im Gesetz gebotene Pessachfest am 14. Nissan (4Mo 28,16-17) sich von dem Fest der ungesäuerten Brote unterschied, das vom 15. bis zum 21. Nissan dauerte. Weil schon am 14. Nissan der ganze Sauerteig aus den Häusern entfernt sein musste (2Mo 12,15), wurde im Volksmund der Name Pessach/ Passah auf das ganze siebentägige Fest der ungesäuerten Brote übertragen (vgl. 5Mo 16,1ff; 2Chr 35,9.18). Daher werden beide Feste, obwohl voneinander verschieden, auch die 8 Tage des Pessach genannt (14.-22. Nissan). Pessach ist der festliche Auftakt zum Fest der ungesäuerten Brote der Anfang, der Startschuss.

Eine vergleichbare Situation finden wir auch beim Laubhüttenfest (Sukkot) mit dem Versammlungstag Schemini Azeret. Während Pessach als Startschuss terminlich vor den sieben Festtagen des Festes der ungesäuerten Brote liegt, so ist Schemini Azeret terminlich der Anschluss an die sieben Festtage des Laubhüttenfestes. So bilden diese beiden Tage den Anfang und den Endpunkt der biblischen Feste.

Warum wird das Fest der ungesäuerten Brote sieben Tage lang gefeiert?
Es brauchte sieben Tage, bis ein Priester völlig geweiht war. Er musste durch eine Mikvah gehen, seine Kleider wechseln, musste an der Schwelle der Tür stehen und dort das Brot essen. Dort an der Schwelle lässt man die alte Welt zurück und tritt in das Haus Gottes ein. Mikvah bezeichnet ein Becken voll lebendigem Wasser für rituelle Reinigungen.

2. Mose 29,29-30
"29 Die heiligen Kleider Aarons sollen nach ihm seinen Söhnen zuteil werden, damit man sie darin salbe und darin weihe. 30 Sieben Tage soll sie anziehen, wer von seinen Söhnen an seiner Statt Priester wird, wer in das Zelt der Begegnung hineingeht, um im Heiligtum zu dienen."

2. Mose 29,35
"So sollst du mit Aaron und seinen Söhnen alles tun, was ich dir geboten habe. Sieben Tage sollst du ihre Hände füllen…"

Da Gott uns "zu Königen und Priestern" gemacht hat durchlaufen wir auch diesen Prozess der Reinigung jedes Jahr neu im Wandel mit Ihm durch den Jahreskreislauf Seiner Feste.

BIBELSTELLEN:
2Mo 12,39: Die Erinnerung an den Auszug.
2Mo 12,14-20; 13,6-8; 23,15; 34,18
5Mo 16,3-8: Die vollständige Abwesenheit von Sauerteig, dem Symbol der Sünde, im Haus in der Stadt, im ganzen Land.
4Mo 28,17-25: Die speziellen Opfer zu diesem Fest.
2Chr 30: Hiskia setzt das Fest wieder ein zusammen mit dem Pessach.
Esr 6,21-22: Esra hielt es zusammen mit dem Pessach.
Hes 45,21-24: Es wird im Millennium gefeiert werden.
Mk 14,1: Der Herr Jesus hielt es in Jerusalem.
Lk 2,42-47: Der Herr als 12 jähriger Junge in Jerusalem an diesem Fest gemäß 2Chr 8,13.

ALLGEMEIN:
Der Auszug des Volkes aus der Sklaverei in Ägypten ist ein Gleichnis für den Auszug eines Menschen aus seinem persönlichen Ägypten heraus, dem Land der Gefangenschaft, der Unterjochung, der Bedrängnis, einem Land ohne Gunst und Wohlwollen, gelenkt von gnadenlosen bösen Mächten. Ägypten steht für den Herrschaftsbereich der Sünde. Der Auszug aus der Gefangenschaft ist ein Bild für die Hinwendung zu Jesus, die Bekehrung, die Erlösung, die Befreiung. Man tritt aktiv aus dem Machtbereich des Feindes heraus und macht sich auf den Weg in das verheißene Land, in das Leben mit Gott und in der Nachfolge.

Das erste einprägsame Ereignis nach dem spektakulären Auszug aus Ägypten ist der dramatische Zug durchs Schilfmeer mit dem Untergang der nachsetzenden Ägypter. Dieses "Schreiten durch das Wasser" wiederum ist ein Bild für die Taufe (1Kor 10,1-2). Die Macht des Feindes, des Unterdrückers, wird endgültig abgeschüttelt. Die Verfolger ertrinken in den Fluten. Jeder feindliche Anspruch ist abgewaschen.

Deshalb gilt das sieben Tage lang gefeierte Fest der ungesäuerten Brote im übertragenen Sinne für die Zeit zwischen Bekehrung und Taufe. Wie das Fest gemeinsam mit Pessach eine in sich geschlossene Einheit bildet, so gehören auch die Hinwendung zu Jesus die persönliche Lebensübergabe an ihn als Herrn und Retter und die Taufe als öffentliches Bekenntnis dieser Tatsache untrennbar zusammen. Dabei ist die Reihenfolge zu beachten: erst die persönliche Errettung, dann, als ein öffentliches Bekenntnis davon, die Taufe. Erst der Auszug aus dem feindlichen Herrschaftsbereich, dann der Zug durchs Schilfmeer, der die Feindesmacht definitiv vernichtet.

Darüber hinaus gilt das 7-tägige Fest auch als der offizielle Beginn der Ernte. Jetzt beginnt, zunächst mit der Gerstenernte, die Erntesaison. In einem halben Jahr wird sie mit dem Laubhüttenfest einen festlichen und großartigen Abschluss finden.

BIBLISCHER BRAUCH:
Das Fest musste am 15. Nissan beginnen und dauerte sieben Tage. Der 1. und der 7. Tag gelten als heilige Versammlungstage, an denen keine Arbeit erlaubt war. An den sieben Tagen durfte kein Sauerteig gegessen werden. Die Juden aßen alles, was nach dem mosaischen Gesetz erlaubt war, außer das was Sauerteig enthielt.

JÜDISCHER BRAUCH:
Die Juden beachten an diesem Fest zweierlei: Zum einen befolgen sie die biblische Praxis und essen sieben Tage lang kein Brot und andere Speisen mit Sauerteig. Zum anderen bereiten sie für diese Tage spezielle Speisen zu, die oft auch ungesäuertes Brot beinhalten. Es gibt einen jüdischen Pfannkuchen, der aus verrührten Eiern besteht, die mit Stücken von ungesäuertem Brot gemischt sind, und der recht gut schmeckt. Auch alle Sandwichs werden aus ungesäuertem Brot hergestellt.

MESSIANISCHE BEDEUTUNG:
In der messianischen Bedeutung des Festes der ungesäuerten Brote sind zwei Dinge zu beachten.

1. In der Bibel steht Sauerteig für Sünde und für Irrlehren und repräsentiert immer einen schlechten, bösen Einfluss.

2. Das Fest der ungesäuerten Brote ist durch das Opfer des sündIosen Blutes des Messias erfüllt. Das führt der Schreiber des Hebräerbriefes gründlich in Hebräer 9,11 - 10,18 aus. Während das Pessach durch den Tod Jesu erfüllt wurde, war das Opfer des sündlosen Blutes die Erfüllung des Festes der ungesäuerten Brote in dem Moment, in dem das Blut vergossen und angewandt wurde.

Ein tiefer Sinn des Festes der ungesäuerten Brote wird in 1. Korinther 5,6-8 erwähnt. An der Stelle fordert Paulus die Gläubigen auf, dieses Fest mit einem heiligen Wandel zu begehen, Sie sollen ihr Leben vom Sauerteig (Chametz) reinigen, weil Christus, unser Pessachopfer, für sie geopfert wurde. Auch Gläubige sündigen, aber der Sauerteig der Sünde soll aus ihrem Leben entfernt werden. Sauerteig ist immer eine Art geistlicher Tumor. Wenn er nicht entfernt wird, wird er wachsen, bis er den ganzen Leib durchsetzt hat. Das ist die Natur der Sünde – zu gären, sich auszubreiten und zu vernichten.

Das Entfernen jeglichen Sauerteigs aus dem Haus (Bedikat Chametz)
Gott gebot, als eine Vorbereitung auf das Fest allen Sauerteig im Haus zu suchen und zu entfernen (2Mo 13,7-8). Diese Zeremonie, hebräisch, Bedikat Chametz, was "Sauerteig suchen" bedeutet, läuft wie folgt ab: Die Vorbereitungen für die Suche und das Entfernen des Sauerteiges beginnt in der Nacht vor Pessach (Erev-Pessach-Zeremonie). Zuerst putzt die Hausfrau das Haus gründlich, um allen Sauerteig (Chametz), ein Symbol für Sünde, zu entfernen.

Geistlich gesehen sind die Heiligen, die an Jesus glauben, das Haus Gottes (Hebr 3,6; 1Petr 2,5; 1Tim 3,15; Eph 2,19). Ebenso wird an verschiedenen Stellen in der Bibel das Leben des Gläubigen mit der Errichtung eines Gebäudes verglichen (vgl. Jud 20; 1Kor 3,9-10; Eph 2,22; Apg 20,32). Sauerteig (Sünde) muss aus unserem Haus – das ist unser Körper – entfernt werden (1Kor 3,16-17;6,19-20; 2Kor 6,15-18).

Die Suche findet nach Einbruch der Dunkelheit am Abend vor Pessach statt. Das Chametz wird am nächsten Morgen im Rahmen der Zeremonie von "Bi'ur Chametz" verbrannt.

Nachdem das Haus vollständig gereinigt ist, beendet der Familienvater mit den Kindern am Vorabend des vierzehnten Nissans nach Einbruch der Dunkelheit, die Zeremonie der Reinigung von allem sichtbaren oder nicht sichtbaren Gesäuerten, indem er eine zeremonielle Feier abhält, bei der er symbolisch in jedem Zimmer des Hauses nach dem letzten Krümel Sauerteig sucht. Dieser Ritus verläuft gewöhnlich so, dass vorher ein anderes Familienmitglied an wichtigen Stellen in jedem Zimmer des Hauses Brotkrümel auslegt, meistens auf einem Fensterbrett. Es gibt eine Sitte, nach der genau zehn Brotkrümel ausgelegt werden. Diese Zahl bezieht sich wahrscheinlich auf die zehn bösen Söhne von Haman.

Dann nimmt der Vater die Kinder mit einer Kerze, einem Holzlöffel, einer Feder und einem Stück Leintuch im Haus mit auf die Suche nach diesen zehn Stückchen Brot. Zu dieser Zeit ist es im Haus bis auf die brennenden Kerzen völlig dunkel. Wenn dann ein Stückchen gefunden wird, stellt man die Kerze daneben ab, legt den Holzlöffel daneben und fegt mit einer Feder, ohne das Stück zu berühren, den Sauerteig auf den Holzlöffel. Nun schlägt man den Sauerteig, die Feder und den Holzlöffel in das Leintuch ein und bewahrt es an einem sicheren Ort bis zum nächsten Morgen auf.

Am nächsten Morgen, werden in ganz Israel kleine Feuer brennen, da jede Familie, in einer weiteren Zeremonie namens "Bi'ur Chametz" (Zerstörung des Chametz), ihren Chametz verbrennt. Dabei wird ein spezielles Gebet rezitiert, falls etwas Chametz übersehen wurde.

Geistlich gesehen sollen wir den Sauerteig (Sünde) aus unserem Haus (Leben) entfernen, indem wir dem Heiligen Geist erlauben, uns durch die Kenntnis von Jesus und der Schrift zu offenbaren, wo Sünde in unserem Leben ist. Bedikat Chametz zeigt, wie das Licht des Wortes Gottes, symbolisiert durch die Kerze, unser Herz nach Stolz oder Arroganz durchsucht, was in der Dunkelheit verborgen ist. Die Feder symbolisiert dabei die Arbeit des Heiligen Geistes, der die Sünde wegfegt. Der Löffel steht für das Kreuz, an dem Jesus starb (5Mo 21,22-23; Gal 3,13). Der Sauerteig (Sünde) wurde als Teil der Zeremonie auf den Löffel (Kreuz) gefegt. Genau so wurde unsere Sünde auf Jesus gefegt/geworfen (2Kor 5,21) als er am Kreuz starb. Der Sauerteig (Jesus am Kreuz) wurde dann in Leinen gewickelt und Jesus (sein Leib) aus dem Haus des Vaters entfernt. Das Feuer von Bi'ur Chametz zeigt, wie Gott diesen Sauerteig zerstört, da Gott ein verzehrendes Feuer ist (5Mo 4,24; Hebr 12,29), welches uns heiligt.

Wie das Fest gefeiert wird
Geistlich ist das Fest in Aufrichtigkeit und Wahrheit zu feiern. Aufrichtigkeit bedingt Reinheit und Hingabe, Gott mit einem reinen Herzen zu dienen. Sie führt dazu, die Sünde aus unserem Leben zu entfernen und uns von allem Bösen abzusondern, das einen verderblichen Einfluss auf unser Leben hat und führt uns in die Heiligung. In seiner Geschichte lernte Israel, dass das Feiern des Festes eine komplette Trennung von der Religion, Gefangenschaft, Ernährung und Sklaverei in Ägypten bedeutete, aber auch von seinem weltlichen Ruhm, Weisheit und Pracht.

Die Kinder Israel verarbeiteten den Teig, bevor er gesäuert war, weil sie in Ägypten nicht länger warten konnten. Es war nicht genug Zeit, den Sauerteig wirken und den Teig aufgehen zu lassen (2Mo 12,34-39). Als Gläubige sollen wir den Wegen der Welt entfliehen und den Philosophien, die im Widerspruch zu Gottes Wort stehen. Aufrichtigkeit (1Kor 5,7-8) bedingt Reinheit und Heiligung, was Heiligkeit und Absonderung bedeutet. Die Bibel benutzt Wasser und Waschen, um uns bezüglich Heiligung und Absonderung zu unterweisen (Jos 24,14; Eph 5,26;6,34; Phil 1,10; 1Petr 2,2). Heiligen heißt heilig machen, reinigen oder weihen. Die Gläubigen werden geheiligt, indem sie dem gesamten Wort Gottes gehorchen (Joh 17,17.19; Apg 20,32; 2Chr 30,15;35,1.6; 2Mo 19,10.14;28,39-41; 3Mo 8,30;11,44;20,7; Hebr 10,10.14; 1Kor 1,2). Heiligung (1Kor 6,11) ist verbunden mit Waschen (Apg 22,16). In der Geschichte wurde Israel nach der Pessachfeier im Wasser des Roten Meeres getauft (gewaschen) (1Kor 10,1-2). Genauso müssen wir, wenn wir den Messias in unserem Leben aufnehmen, uns waschen, indem wir die Bibel studieren und dabei dem Wort Gottes ermöglichen, uns zu verwandeln und unser Leben zu verändern.

SPEISEN & GETRÄNKE:
Es werden besondere Mahlzeiten kreiert. Ein typisches Frühstück ist der Mazzabrei, welcher zu einer Art Pfannkuchen aufgebacken wird. Er besteht aus Rührei mit Milch und ungesäuerten Brotbrocken.


Quellen:

  • Susanne Galley - Das jüdische Jahr - Feste, Gedenk- und Feiertage
  • Arnold Fruchtenbaum - Die Feste des Herrn
  • Eddie Chumney - Die Feste des Judentums
  • Alfred Burchartz - Israels Feste - Was Christen davon wissen sollten
  • Institut für Israelogie - Die Feste des Judentums
  • Martin Baron - Die 7 Feste der Bibel und ihr Geheimnis
  • Elberfelder Studienbibel
  • Walvoord-Bibelkommentar
  • eigene Anmerkungen

 

Gottes Segen Euch allen!

1. Thessalonicher 5,23
"Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig; und vollständig möge euer Geist und Seele und Leib untadelig bewahrt werden bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus!"

Amen und Amen