Der biblische Monat Tischri (Ethanim)


1. Könige 8,2

„Und alle Männer Israels versammelten sich zum König Salomo am Fest im Monat Etanim, das ist der siebte Monat“


Bedeutung des Monatsnamens

Tischri תִּשְׁרֵי = Anfang

Ethanim הָאֵ֫תָנִ֫ים = Monat der fließenden Bäche oder beständiger Regen

 

Hinweis: Vor dem babylonischen Exil hieß der Monat Ethanim.

 

Dauer

30 Tage (September–Oktober)

 

Verbunden mit

Tischri/Ethanim entspricht den Monaten September–Oktober und ist mit dem Stamm Ephraim/Joseph verbunden.

 

Stamm

Ephraim/Joseph ist der 7. Stamm Israels und bedeutet übersetzt „Doppelfruchtbarkeit; doppeltes Erbteil“. Als Stammessymbol trägt Ephraim/Joseph den grünenden Fruchtbaum (vgl. 1Mo 49,22-26) und ist dem Edelstein „Schocham-Onyx“ zugeordnet (vgl. 2Mo 1,2-3 i.V.m. 2Mo 28,15-30; 2Mo 39,8-21).

 

Die Produkte bzw. Reifeprozesse des Monats in der Region von Israel sind

• Granatäpfel reifen

• Pistaziennüsse reifen

• Pflügen

• Olivenernte

• Dattelernte

• Ernte von Spätfeigen

 

Die Witterung ist

• Winteranfang

• Regenperiode

• Frühregen

 

Fest- Fast & Gedenktage

• 1.–10. Jamim Nora'im (10 Tage der Ehrfurcht)

• 1. Tag des Posaunenblasens (Rosch ha-Schana; 3Mo 23,24-25; 4Mo 29,1)

• 3. Tzom Gedalja (Fast-& Gedenktag: Ermordung Gedaljas; 2Kön 25,25)

• 10. Der große Versöhnungstag (Jom Kippur; 3Mo 16,29-31; 23,26-32)

• 15.–21. Laubhüttenfest (Sukkot; 2Mo 23,16; 3Mo 23,34-35; 5Mo 16,13)

 - 7. Tag von Sukkot (Hoschana Rabba; Ps 118,25)

• 22. Achte Tag der Versammlung (Schemini Azeret; 3Mo 23,36; 4Mo 29,35; Neh 8,18; Joh 7,37)

• 23. Tora-Freudenfest (Simchat Tora)

 

Der biblische Monat Tischri/Ethanim – Der Monat des Anfangs, der fließenden Bäche und des Starken

Der biblische Monat Tischri/Ethanim ist der siebente Monat im biblischen Kalender und des jüdischen bürgerlichen Jahres. Er gilt als der Heilige Festmonat, in dem alle drei Herbstfeste gefeiert werden. Es ist der Monat, der den Beginn des neuen biblischen Jahres (Rosch ha-Schana; Beginn des Segenszyklus) in sich trägt, dem eine besondere Bedeutung zukommt.

 

Der Monatsname „Tischri“ bedeutet „Anfang“ und „Ethanim“ umfasst den „Monat der fließenden Bäche“ oder „des beständigen Regens“.

 

Es ist der Monat, der dem Stamm „Ephraim“ zugeteilt ist als dem zweiten Sohn von Joseph. Manasse und Ephraim gingen aus Joseph hervor, wobei Ephraim als Zweitgeborener von seinem Großvater Jakob in der Segnung vor Manasse den Vorzug erhielt (1Mo 48,17-19).

 

1. Mose 48,17-19

17 Als aber Joseph sah, dass sein Vater die rechte Hand auf Ephraims Haupt legte, missfiel es ihm, und er fasste seines Vaters Hand, dass er sie von Ephraims Haupt auf Manasses Haupt wendete, 18 und sprach zu ihm: Nicht so, mein Vater, dieser ist der Erstgeborene; lege deine rechte Hand auf sein Haupt. 19 Aber sein Vater weigerte sich und sprach: Ich weiß wohl, mein Sohn, ich weiß wohl. Dieser soll auch ein Volk werden und wird groß sein, aber sein jüngerer Bruder wird größer als er werden, und sein Geschlecht wird eine Menge von Völkern werden

 

Es war im Interesse von Joseph, die Reihenfolge der Segnung seines Vaters Jakob umzukehren, was ihm jedoch nicht gewährt wurde.

 

Daraus wird für uns deutlich, dass es Gottes Plan war, auf diese Weise vorzugehen, nämlich die Zukunft durch prophetische Offenbarung zu gestalten. Somit hatte Gott bereits etwas in seinem vorherbestimmten Plan festgelegt, das nicht durch den Willen eines Menschen umgekehrt werden konnte (Ps 33,4).

 

Psalm 33,4

Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss

 

Der Name „Manasse“ bedeutet, „der vergessen macht“, wobei der Name „Ephraim“ hingegen „Doppelfruchtbarkeit“ bedeutet. Die Namensbedeutung von Ephraim steht mit dem Erlösungsplan von Joseph im Zusammenhang.

 

Durch die beiden gegebenen Namen der Söhne Josephs wird ein wichtiges Prinzip deutlich, nämlich darauf ausgerichtet zu sein, die Vergangenheit loszulassen und zuversichtlich auf die fruchtbare Zukunft zu blicken.

 

„Ephraim“ ist der 7. Stamm Israels und bedeutet wörtlich „Doppelfruchtbarkeit“; „doppeltes Erbteil“. Darüber hinaus trägt Ephraim in der Dimension von Joseph das Stammessymbol des „grünenden Fruchtbaums“ (1Mo 49,22-26).

 

1. Mose 49,22-26

22 Josef wird wachsen, er wird wachsen wie ein Baum an der Quelle, dass die Zweige emporsteigen über die Mauer. 23 Und wiewohl ihn die Schützen erzürnen und gegen ihn kämpfen und ihn verfolgen, 24 so bleibt doch sein Bogen fest und seine Arme und Hände stark durch die Hände des Mächtigen in Jakob, durch ihn, den Hirten und Fels Israels. 25 Von deines Vaters Gott werde dir geholfen, und von dem Allmächtigen seist du gesegnet mit Segen oben vom Himmel herab, mit Segen von der Flut, die drunten liegt, mit Segen der Brüste und des Mutterleibes. 26 Die Segnungen deines Vaters waren stärker als die Segnungen der ewigen Berge, die köstlichen Güter der ewigen Hügel. Mögen sie kommen auf das Haupt Josefs und auf den Scheitel des Geweihten unter seinen Brüdern!

 

Die Zunahme vom Fluss des Geistes und die neuen Dinge

Im Monat Tischri/Ethanim dürfen wir es erwarten, dass der HERR den Fluss seines Geistes in uns verstärkt, in dem wir die Fülle des Himmels für uns in Anspruch nehmen. Diese Kraft unseres geistlichen Flusses dient dazu, dass wir ihn zu den Menschen, die danach bedürfen, fließen lassen, damit sie erfrischt werden und weiter heranwachsen (Joh 4,14).

 

Johannes 4,14

wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt

 

Tischri/Ethanim ist der Monat, in dem Menschen, die etwas Neues im Willen Gottes begonnen haben, durch das prophetische Wort zum Weitermachen ermutigt werden, um in ein neues Feld zu treten (Anm.: ein altes Jahr im Segenszyklus ist zu Ende gegangen und ein neues Jahr hat begonnen => Altes wird siegreich abgeschlossen und neue Pläne gedeihen => Doppelfruchtbarkeit).

 

Es ist hierbei wichtig zu verstehen, dass der Gerechte immer grünt und rechtzeitig Früchte hervorbringt (Ps 1,3; Jer 17,7-8).

 

Psalm 1,3

Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt; alles was er tut, gelingt ihm

 

Jeremia 17,7-8

7 Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut und dessen Vertrauen der HERR ist! 8 Er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt und sich nicht fürchtet, wenn die Hitze kommt. Sein Laub ist grün, im Jahr der Dürre ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, Frucht zu tragen

 

Der HERR beginnt etwas Neues in diesem Monat und schließt das Alte ab (Anm.: Rosch ha-Schana => biblisches Neujahr im Segenszyklus). Dieser Prozess geht mit einer starken Zunahme der Salbung des Heiligen Geistes und des priesterlichen Dienstes einher, der zu einer Vielfältigkeit beiträgt, da in dieser Zeit die Granatäpfel heranreifen (2Mo 28,33).

 

2. Mose 28,33

Und unten an seinem Saum (Anm.: des Priestergewands) sollst du Granatäpfel machen aus blauem und rotem Purpur und Scharlach ringsherum und zwischen sie goldene Schellen auch ringsherum

 

Es ist wichtig, dass wir den Anstieg der Salbung des Geistes achten und schützen.

Für uns als Heilige ist unabdingbar, dass wir zur Erneuerung unseres Denkens bereit sind, da zu dieser Zeit die Felder in Israel gepflügt werden, um die Aussaat für das Neue zu empfangen (Röm 12,2 i.V.m. Eph 4,23).

 

Römer 12,2

Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene

 

Epheser 4,23

Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn

 

Das Achthaben auf den „Klang Issaschars“ und Enthaltsamkeit

Im Monat Tischri/Ethanim ist es von Bedeutung, dass wir auf den Klang des Stammes Issaschar (Anm.: Propheten) achten, um die Zeiten zu verstehen (Anm.: Trompetenblasen => Rosch ha-Schana; 4Mo 29,1 i.V.m. 4Mo 10,1-2; 1Chr 12,33).

 

4. Mose 29,1

Und am ersten Tag des siebenten Monats soll heilige Versammlung sein; keine Arbeit sollt ihr an diesem Tage tun; ein Tag des Posaunenblasens soll er für euch sein

 

4. Mose 10,1-2

1 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 2 Mache dir zwei Trompeten aus Silber! In getriebener Arbeit sollst du sie machen; und sie sollen dir zur Berufung der Gemeinde und zum Aufbruch der Lager dienen

 

1. Chronik 12,33

der Männer von Issaschar, die erkannten und rieten, was Israel zu jeder Zeit tun sollte, 200 Hauptleute, und alle ihre Brüder folgten ihrem Befehl

 

Das Trompeten – bzw. Schofarblasen war der Klang, der dem Volk Israel das neue Jahr ankündigte.

 

Es ist entscheidend, dass wir uns von falschen Lebens- bzw. Gedankenmustern trennen, die konträr zum Willen des himmlischen Vaters sind und entsprechend Buße (Anm.: Umkehren und abwenden von Sünde) tun, um in Übereinstimmung mit seinem Willen zu kommen.

 

Hierbei kommt dem Fasten bzw. der Enthaltsamkeit eine wichtige Rolle zu. Enthaltsamkeit sowie Fasten kann als eine entscheidende „Waffe“ zum Durchbruch für die kommenden Monate im neuen Jahr dienen (3Mo 16,29-31 i.V.m. Lk 4,2.14).

 

3. Mose 16,29-31

29 Auch soll euch dies eine ewige Ordnung sein: Am zehnten Tage des siebenten Monats sollt ihr fasten und keine Arbeit tun, weder ein Einheimischer noch ein Fremdling unter euch. 30 Denn an diesem Tage geschieht eure Entsühnung, dass ihr gereinigt werdet; von allen euren Sünden werdet ihr gereinigt vor dem HERRN. 31 Darum soll es euch ein hochheiliger Sabbat sein und ihr sollt fasten. Eine ewige Ordnung sei das

 

Lukas 4,2.14

2 und von dem Teufel versucht. Und er aß in jenen Tagen nichts; und als sie zu Ende waren, hungerte ihn. … 14 Und Jesus kehrte in der Kraft des Geistes nach Galiläa zurück, und die Kunde von ihm ging hinaus durch die ganze Umgegend

 

Der neue Weinschlauch und die Erweiterung

In diesem Monat können wir uns dem HERRN in folgender Weise hingeben, indem wir ihn bitten, uns in die neue Struktur des Weinschlauches zu verwandeln, damit wir fähig sind, sein neues Öl und seinen neuen Wein zu empfangen. Dies fordert uns heraus und dehnt uns aus, was uns hilft und als Gläubige, die auf ihrem Weg in Verletzung geraten sind in Christus Jesus wiederherstellen kann (Anm.: Zeit der Gabe der Erstlingsfrucht von Wein und Öl; vgl. Jes 54,2 i.V.m. Mk 2,22: Lk 10,34).

 

Jesaja 54,2

Mache weit den Raum deines Zeltes, und deine Zeltdecken spanne aus! Spare nicht! Mache deine Seile lang, und deine Pflöcke stecke fest!

 

Markus 2,22

Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche; sonst wird der Wein die Schläuche zerreißen, und der Wein und die Schläuche verderben; sondern neuen Wein füllt man in neue Schläuche

 

Lukas 10,34

und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn

 

Auf die Ausdehnung weisen die Zelte der Laubhütten während der Zeit von Sukkot, dem Laubhüttenfest hin.

 

Außerdem beinhaltet die Ausdehnung des neuen Weins zudem den Übergang im Glauben in das Neue hineinzutreten. Hierbei kann die Erinnerung an die gelungenen Glaubensprojekte des Überganges aus der Vergangenheit als Ermutigung dienen.

 

Das Ehren der Salbung der Vorväter kann ebenfalls an einem besonderen Tag in diesem Monat von Bedeutung sein (1Mo 26,18; Ps 103,2).

 

1. Mose 26,18

Und Isaak grub die Wasserbrunnen wieder auf, die sie in den Tagen seines Vaters Abraham gegraben und die die Philister nach Abrahams Tod verstopft hatten; und er gab ihnen dieselben Namen wie die Namen, die ihnen sein Vater gegeben hatte

 

Psalm 103,2

Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten!

 

Als siebenter Monat im Erlösungszyklus trägt Tischri das Haupt des Jahres, Rosh ha-Schana, dessen Anordnung in der siebenten Position auf die Vollständigkeit bzw. das gesamte Schöpfungswerk Gottes hinweist.

 

Der Eintritt in dieses Zeitfenster beinhaltet, dass wir bereits zwei Festzyklen – Pessach und Schawuot/Pfingsten – durchlaufen haben und dadurch die Bereitschaft zeigen in einen weiteren Zyklus seiner Herrlichkeit – Sukkot einzutreten.

 

Rosch ha-Schana als Haupt des Jahres im biblischen Jahreszyklus des Segens ist ein Tag, der uns vom himmlischen Vater dazu gegeben ist, Offenbarung für das neue Jahr zu empfangen. Es ist die Fürsorge des himmlischen Vaters, der einen Neuanfang hervorbringt.

 

An Rosch ha-Schana, „der Spitze“ des neuen Jahres ist es weise in der Gemeinschaft von Heiligen den HERRN aufzusuchen und ihn um eine Strategie zu bitten, nämlich an den Punkt zu gelangen, wo man sich sicher ist, dass man in dem vorangeht, was der HERR tut.

 

Zusätzliche Geistliche Impulse

Wo die Handlungen des Menschen gewogen werden und Gerechtigkeit

freigesetzt ist“ (Jes 1,18-20 i.V.m. Jes 26,9; Dan 5,25-29)

 

Da der HERR seine Zeit und zwar jeden Monat mit zunehmenden Segnungen gestaltet hat und möchte, dass wir als sein Volk in den jeweiligen Zeitfenstern diese empfangen und darin wandeln, ist es von Bedeutung zu wissen, dass wir uns im biblischen Monat „Tischri/Ethanim“ befinden, der mit dem Stamm „Ephraim “ im Zusammenhang steht.

 

Der Monatssegen ist immer mit einem für den Monat bestimmten Stamm Israels verknüpft, weil die Stämme Israels gemäß Offenbarung 21,12 Tore sind, durch die wir in Jesus Christus ein- und ausgehen (Joh 10,9).

 

„Tischri/Ethanim“ ist der Monat, der die Dinge zählt und das Ergebnis, nämlich die Werte für das neue Jahr hervorbringt.

 

Die Ausrichtung der Tage, Wochen und Monate des alten biblischen Jahres kreieren den Bereich des „Wertes, der abdeckt – die Versöhnung durch Jesus Christus“ (Kol 1,19-20) für das neue biblische Jahr, um auf der festen Substanz in Christus als dem Fels zu stehen und in Zuversicht mit erleuchteten Augen in das neue Zeitmaß des neuen Jahres zu blicken (Mt 7,24-25).

 

„Tischri/Ethanim“ ist der Monat, der als Monat der von Gott bestimmten Zeiten und des Starken bekannt ist, weil dieser den neuen Zyklus des Segens Gottes eröffnet.

 

Außerdem ist es das Zeitfenster, in dem „Rosch ha-Schana – das Fest des Trompetenblasens“, „Jom Kippur – der große Versöhnungstag“ und „Sukkot – das Laubhüttenfest“ gefeiert wird (3Mo 23,23-44).

 

Weiterhin ist „Tischri/Ethanim“ eine Zeit, in der wir zu Gott zurückkehren und seine Herrlichkeit erfahren (2Mo 40,34-35) sowie eine Zeit der Vollendung und Fülle. Das Zeitfenster der Vollendung und Fülle trägt den „Kopf des Jahres“ Rosch ha-Schana, wo Gott bestimmte Offenbarungen freisetzt, die unseren Anfang auf eine neue Weise beginnen lassen (Jes 43,18-19).

 

In dieser Phase ist es weise Gott zu fragen, wie wir zu dem Ort gelangen, an dem wir uns sicher in dem bewegen können, was er tun möchte.

 

„Tischri/Ethanim“ ist eine Zeit, in der wir erlassen sollten, dass die Dinge, die vor uns wie zerstreut liegen zu uns zurückkehren.

 

Lasst uns sicher sein, dass wir von aller Bitterkeit gereinigt sind, damit wir in Freude in die vom himmlischen Vater vorherbestimmte Zukunft gehen können.

 

Der Versöhnungstag – Jom Kippur ist der heiligste Tag des Jahres und umfasst das Fasten und die Buße für alle Sünden, um das neue Jahr mit einem reinen Herzen zu beginnen. Daraus folgt, dass wir zum Laubhüttenfest – Sukkot – bereit sind, Gott unter uns zelten bzw. wohnen zu lassen, um neue Dimensionen und Manifestationen seiner Herrlichkeit zu erfahren (1Kön 8,2.10-13 i.V.m. 2Chr 7,1-3; Joh 1,14; Offb 21,3).


Quellen

Mein großer Dank geht an Daniel Glimm für die Offenbarungslehre über die Zeiten Gottes.

 

Gottes Segen Euch allen!

 

1. Thessalonicher 5,23

„Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig; und  vollständig möge euer Geist und Seele und Leib untadelig bewahrt werden bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus!“

 

Amen